Ev. Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde Bielefeld Matthäuskirche

26.Juli 2015 Jesus war Jude… (aus dem Betheler Bekenntnis 1933) „…..sie verbrennen alle Häuser Gottes im Land.“ (Psalm 74,8) Pfarrer Andreas Smidt-Schellong

„Wer die Juden aus Europa vertreibt, vertreibt Jesus Christus aus Europa!“  (Predigt für den Gottesdienst zur Erinnerung an Dietrich Bonhoeffer am 12.2.2006 im Haus der Geschichte in Bonn, Seite 6)

   Liebe Gemeinde, diesen Satz hat Dietrich Bonhoeffer vor etwa 80 Jahren gesagt – und hat damit Stellung bezogen gegen die antijüdische Stimmung in Kirche und Staat und gegen die Judenverfolgung und -vernichtung während des Nationalsozialismus. 

Heute, im 3. Teil unserer Predigtreihe geht es um das Thema Kirche und Juden im Nationalsozialismus. Dietrich Bonhoeffer war einer der ganz wenigen Theologen und Zeitgenossen in Deutschland, die sich hier eindeutig positionierten gegen die übergroße Mehrheit. 

„Tue deinen Mund auf für die Stummen!“ (Spr 31,8) Dieses biblische Wort aus den Sprüchen Salomos, über das mein Kollege Ulrich Wehmann vor zwei Wochen gepredigt hat, zieht sich als roter Faden für Bonhoeffers Motivation zum Widerstand durch die Zeit der Naziherrschaft. Denn für ihn hieß dieses Wort zugleich: „Tue deinen Mund auf für die Juden!“ Er verstand es als Aufforderung an die Kirche, verfolgten Juden und Jüdinnen beizustehen, was die Kirchenoberen als unangenehm ansahen und als Randproblem behandeln wollten. 

„Für Bonhoeffer war der Umgang mit Juden und Judenchristen in seiner Familie und der Umgebung, in der er aufwuchs, vertraut. In Berlin-Grunewald war damals jeder siebte Einwohner jüdisch. Sie waren Nachbarn und Freunde. Eine Mitschülerin Bonhoeffers im Grunewald-Gymnasium war die Nichte des von Antisemiten ermordeten Außenministers Walter Rathenau. Unter den Assistenten seines Vaters Karl Bonhoeffer, des bedeutenden Professors für Psychiatrie an der Charité, waren selbstverständlich Juden.“ (Nikolaus Schneider, Michael Volkmann, „Dietrich Bonhoeffer und die Juden“, Vortrag in der Alten Synagoge Hechingen am 9. November 2007) Und so weiter. Das war ihm also nicht fremd.   

Gleichzeitig hatte er in seiner Jugend und als junger Erwachsener erlebt: Nach dem Zusammenbruch des deutschen Kaiserreiches 1918 ereignete sich ein radikaler Umbruch, auch für die Kirchen. Die Weimarer Republik entwickelte Verfassungsgarantien für die Religionsgesellschaften, aber sie verstand sich als einen weltanschaulich neutralen Staat. Es wurde eine Rechtssituation geschaffen, in der die Kirchen zwar noch Privilegien genossen, in der sie aber zugleich gezwungen waren, mit anderen weltanschaulichen Institutionen zu konkurrieren. Viele evangelische Kirchenführer, Pastoren und Theologieprofessoren empfanden das als Demütigung ihres christlichen Glaubens. Namentlich die katholische Kirche war gegenüber dem in der Verfassung verankerten Begriff „Religionsgesellschaften“ allergisch, weil sie sich doch eben gar nicht als eine normale Religionsgesellschaft verstand, sondern als die eine und wahre Kirche. 

Nach dem Ende des Kaiserreiches trat bei vielen Evangelischen an die gewohnte Stelle von Thron und Altar eine christlich-protestantische Nationalgesinnung. Das war der Umbruch, der eine große Nähe zur politischen Rechten zeigte. So wurde 1927 bei einer Vaterländischen Kundgebung im Kirchenparlament gesagt: „Wir sind Deutsche und wollen Deutsche sein. Unser Volkstum ist uns von Gott gegeben. Die Kirche will, daß jeder nach bestem Wissen und Gewissen dem Staatsganzen dient und für das Wohl der Gesamtheit Opfer bringt.“ (Zitiert aus Manfred Kock, „Kirchenkampf und Antijudaismus. Die Haltung der protestantischen Landeskirchen zum Judentum in der NS-Zeit“, Vortrag am 30.8.2005 in Bad Segeberg)  Man berief sich darauf, dass das Christentum und Deutschtum seit tausend Jahren eng miteinander verwachsen sei; durch 'deutsche Art' habe das Christentum sein besonderes Gepräge erhalten. Das war damals eine weit verbreitete Anschauung. Die Judenfrage wird in jener Kundgebung nicht ausdrücklich erwähnt. Aber der völkische Tenor hatte zweifellos eine antijüdische Wirkung. Hinzu kommt, dass man sich im protestantischen Kontext vor allem auf Martin Luther besann, der in seinen späten Schriften grob antijüdisch gewesen ist. 

Zur Veranschaulichung, wie das Phänomen Antijudaismus und Antisemitismus bereits im gesellschaftlichen Leben des 19. Jahrhundert gegenwärtig war, nenne ich zwei Beispiele: 

Seit dem 19. Jahrhundert kam es in Mode, dass reiche Unternehmer und Industrielle gerne in den Nordsee- und Ostseebädern den Sommer verbrachten. Nichtjüdische und jüdische Menschen aus der finanziellen Mittel- bis Oberschicht begegneten sich hier. Mit dem Aufschwung des Tourismus deklarierten sich Seebäder und Kurorte gern als „judenfrei“, um antisemitisch gesonnene Feriengäste anzuwerben. Juden mussten mit Beleidigungen und tätlichen Übergriffen rechnen. Zur Warnung veröffentlichten jüdische Zeitungen lange Listen mit antisemitischen Badeorten und Hotels. (Frank Bajohr, „Unser Hotel ist judenfrei“. Bäder-Antisemitismus im 19. und 20. Jahrhundert, Frankfurt 2003)

Zweites Beispiel: Gestern war die Eröffnung der Bayreuther Festspiele, die es seit 1876 gibt. Cosima Wagner, die Witwe des 1883 verstorbenen Richard Wagner, sorgte dafür, dass fünf Jahre nach seinem Tod keine jüdischen Sängerinnen und Sänger mehr in den Opernaufführungen mitwirken dürfen. Die Gründe hat sie schriftlich hinterlassen. Davon ausgehend, dass „wir vor fremdartiger Überwucherung […] kaum mehr wissen, wer wir sind“, […] dass Kulturen das Werk der Rassen sind“ und von daher das deutsche Volk durch die Juden vernichtet werden könnte, definiert sie Bayreuth als Ort der »Bewusstwerdung«. Die Oper 'Die Meistersinger von Nürnberg' sei eine „Apotheose des deutschen Wesens“ und war 1888 die erste „judenfreie“ Aufführung in der deutschen Theatergeschichte. (Im Außengelände des Bayreuther Festspielhauses ist heute die Ausstellung „Verstummte Stimmen. Die Vertreibung der 'Juden' aus der Oper. Bayreuther Festspiele und die 'Juden' 1876 bis 1945“ zu sehen. Hier sind die Biografien zahlreicher jüdischer Sängerinnen und Sänger vor und im Nationalsozialismus dokumentiert.)  

Das war lange Zeit vor Hitler. Der brauchte nur zugreifen und benutzte diese Haltung, die im gesellschaftlichen Leben längst in der Luft lag, als Stichwortgeber für seine Rassenvorstellung und antijüdische Politik.

Antijudaismus – Antisemitismus: Das Wort „Antisemitismus“ ist zwar erst im 19. Jahrhundert entstanden als Bezeichnung für die rassistisch und biologistisch motivierte Ablehnung von allem, was jüdisch ist. Als Hass und Feindschaft gegen Juden ist Antisemitismus jedoch schon eine 2.000 Jahre alte Einstellung. Im Laufe der Geschichte entwickelte er sich immer mehr zu einer Krankheit der europäischen Kultur, die alles Unglück, Naturkatastrophen und Seuchen den Juden in die Schuhe schob. (vgl. Manfred Kock, „Kirchenkampf und Antijudaismus. Die Haltung der protestantischen Landeskirchen zum Judentum in der NS-Zeit“, Vortrag am 30.8.2005 in Bad Segeberg). Bereits im Mittelalter gab es regelrechte Wellen der Judenverfolgung, die vor allem mit dem Vorwurf, die Juden seien an der Kreuzigung Jesu schuld, ideologisch und theologisch legitimiert wurden. Dies gipfelte bekanntlich im Holocaust des 20. Jahrhunderts mit der systematischen Verfolgung und Vernichtung von 6 Millionen jüdischen Männern, Frauen und Kindern. 

Und heute? Immer noch gibt es erneute Anzeichen dieser Krankheit, wo sich rechtsradikale oder islamistische Wellen in Deutschland und anderen Ländern bemerkbar machen. Das wäre jetzt ein eigenes Thema, was ich hier nicht weiter vertiefe. 

Kommen wir zurück zu Bonhoeffer und seiner Zeit. Er ist für die Lebens- und Bürgerrechte von Jüdinnen und Juden eingetreten – gegen den Strom der Zeit – und hat der rassistischen Ideologie der Nazis offen und mutig widersprochen: „Wer die Juden aus Europa vertreibt, vertreibt Jesus Christus aus Europa.“ Er hat die biblische Aufforderung „Tue deinen Mund auf für die Stummen!“ in die Tat umgesetzt, als er jüdischen Menschen in persönlicher Not half oder sie bei der Auswanderung unterstützte. Er hat in Abgrenzung zur Theologie der Deutschen Christen, die das Führerprinzip in der Kirche einführen wollten, die das Alte Testament verwarfen und die nachzuweisen versuchten, dass Jesus Arier gewesen sei, Bekenntnisse formuliert, die den Juden als Volk Gottes die Ehre und Würde geben. 

„Jesus war Jude!“ Diese Überzeugung hatte er im sog. Betheler Bekenntnis 1933 aufgeschrieben und begründet. 

Fünf Jahre später macht er in seiner Bibel bei dem Vers aus Psalm 74 „...sie verbrennen alle Häuser Gottes im Land“ diese handschriftliche Notiz: '9. November 1938!' Mit einem Ausrufezeichen, weil er genau die Parallele zum Datum der Reichspogromnacht erkennt. 

Ebenfalls 1933 hält er einen berühmt gewordenen Vortrag vor Pfarrern, den er später veröffentlicht. Überschrift: „Die Kirche vor der Judenfrage“. Nicht alle Amtsbrüder ertragen es, ihm bis zum Schluss zuzuhören, und verlassen den Saal. Denn auf der Suche nach Möglichkeiten kirchlichen Handelns gegenüber dem Staat, der seine Verantwortung für die Schwachen nicht wahrnimmt, und ausgehend von denselben theologischen Voraussetzungen der ganzen evangelischen Kirche in Deutschland kommt Bonhoeffer zu diesen drei  Folgerungen, die für viele Anwesende offenbar zu steil waren, zu widerständig, zu gefährlich. 

Die erste Möglichkeit kirchlichen Handelns lautet: Wenn der Staat in seiner Aufgabe versagt, für Ordnung und Recht für alle zu sorgen, dann hat die Kirche den Staat an diese Verantwortung zu erinnern. Da muss die Kirche kritische Fragen stellen, wachsam sein, ungehorsam und mutig, die Legitimität des Staates zu bezweifeln. 

Als zweite Möglichkeit sagt er: „Die Kirche ist den Opfern jeder Gesellschaftsordnung in unbedingter Weise verpflichtet, auch wenn sie nicht der christlichen Gemeinde zugehören.“ Wenn also jemand im Land benachteiligt wird und Unrecht leidet, egal welcher Herkunft und Rasse oder Hautfarbe, dann gibt es die Nächstenliebe, die Pflicht zur Unterstützung z.B. in Form von karitativen oder diakonischen Maßnahmen. 

Und die dritte Möglichkeit ist schließlich, „nicht nur die Opfer unter dem Rad zu verbinden, sondern dem Rad selbst in die Speichen zu fallen.“ Das heißt, selber politisch tätig zu werden, wenn „die da oben“ nur weggucken und es nicht machen. Also den Druck zu erhöhen durch sein aktives Tun als Kirche.

Auf heute übertragen bedeutet die erste Möglichkeit zu fragen: Ist es menschlich und politisch legitim, Flüchtlinge, die bei uns Asyl suchen, zurückzuweisen, sie in ihre vermeintlich sicheren Herkunftsländer abzuschieben und das Problem auf diese Weise loszuwerden? 

Die zweite Möglichkeit ist, sich den Flüchtlingen zuzuwenden, auch wenn sie zu keiner christlichen Kirche gehören: Unterkünfte bereitstellen, Kleiderkammern, die Bielefelder Tafel, Sprachkurse, Bildungsangebote, Spielangebote für Kinder; Kontaktgruppen, wo wir etwas von den Flüchtlingen erfahren und lernen können, usw. 

Die dritte Möglichkeit ist, dem Rad selbst in die Speichen zu fallen: Kirchenasyl zu gewähren, wenn der Staat hier zu wenig Verantwortung übernimmt. 

Wer die Juden, wer die Asylsuchenden aus Deutschland / aus Europa vertreibt, vertreibt Jesus Christus aus Deutschland / aus Europa... 

Dietrich Bonhoeffer möge uns ein Vorbild bleiben für die eigene christliche Glaubensüberzeugung, für unser Beten und Tun als Gemeinde. 

Unter dem Strich wertet er die christliche Gemeinde mit seinen Äußerungen auf: Wir sind mündig, uns zu beteiligen an den Dingen, die um uns herum passieren; uns einzusetzen; den Mund aufzutun für die Stummen: 

Als Förderkreis sozialer Stadtteilarbeit, wo Schulkindern kostenlos Hausaufgabenhilfe gegeben wird; wo Menschen in belasteter Situation Zuwendung bekommen. Als Arbeitskreis Globalisierung, wo immer wieder das Thema Ungerechtigkeit in der Welt auf der Tagesordnung steht, die Wirtschaftsordnung und die Opfer, die sie weltweit hervorbringt. Und so weiter. Viele andere Aktivitäten in unserer Gemeinde könnten wir jetzt noch hinzufügen. 

Manche sagen: Ist viel zu wenig, man müsste noch viel mehr tun, um effektiv etwas zu bewirken. Andere wenden ein: Es ist schon viel zu viel, lasst uns lieber auf weniger konzentrieren und das richtig machen. Da gehen die Meinungen auseinander. Am Ende gibt es kein Zuwenig oder Zuviel, wenn man anfängt, dies nach Leistungen zu bemessen. Entscheidend ist vielmehr, dass wir uns immer wieder der Frage stellen, was jetzt gerade dran ist. Dass wir dran bleiben an den neuralgischen Punkten; dass wir uns miteinander vergewissern über unser Tun; dass wir immer neu darüber reden und streiten, ob es der jeweilige Zeitpunkt für kritisches Erinnern ist oder die Opfer zu verbinden oder dem Rad selbst in die Speichen zu fallen. 

Das steht jeweils neu zur Entscheidung. Dietrich Bonhoeffer hatte da auch kein Patentrezept. Aber er hatte die Grundüberzeugung: Für das Leben eines jeden Christenmenschen kann es nur eine einzige Bindung und Ausrichtung geben: die Bindung an Gott und an Gottes Wort. Das hatte er selber erfahren, davon lebte er. Aus dieser Bindung heraus gewann er Kraft und Orientierung für sein persönliches und öffentlich wirksames Leben. 

Und so, wie es nur eine einzige Bindung für das christliche Leben geben kann, so gibt es auch nur einen einzigen Ort, an dem es sich zu bewähren und zu entfalten hat: unsere Welt als Ort des Glaubens. Und zwar nicht die Ränder dieser Welt, nicht die Nischen für die Zurückgezogenen. Nein: Mitten in der Welt hat sich unser christlicher Glaube zu bewähren! 

Liebe Gemeinde, für das nötige Durchhaltevermögen stärke uns die Kraft von Gottes Geist.   Amen.  

Geänderte Termine der Predigtreihe 2018: Die Schöpfungserzählungen im 1. Buch Mose

Am Anfang der Bibel wird erzählt, wie die Welt erschaffen wurde. Doch wer die Erzählungen aufmerksam liest, stellt fest, dass manches, was in 1.Mose 1 (Schöpfung in 7 Tagen) steht nicht zu 1. Mose 2-3 (Adam und Eva) passt, ja sich zum Teil sogar widerspricht:

1. Mose 1 erzählt, dass im Urzustand überall Wasser war – 1.Mose 2 spricht von der großen Trockenheit, die überall herrschte. 1.Mose 1 beschreibt, dass der Mensch am Ende des 6. Schöpfungstages als Mann und Frau geschaffen wurde, in 1.Mose 2 lesen wir, dass Gott den Mann vor allem anderen geschaffen hat und am Ende feststellt, dass es nicht gut ist, dass der Mensch alleine sei und die Frau erschafft.

Worin haben diese Unterschiede ihre Ursache?

Auf diese und viele weitere Fragen antwortet Ihnen unsere Predigtreihe am Ende der Sommerferien:

12.August: 1.Mose1, 1-2,4a: Die Schöpfung - Pfr. Gerhard Sternberg

19.August: 1.Mose 2,4b – 25 Der Mensch im Paradies - Pfr. Andreas Smidt-Schellong

26.August: 1.Mose 3,1 – 24: Die Vertreibung aus dem Paradies - Pfr. Gerhard Sternberg:

Wir freuen uns auf Sie!

Bibelwoche im DBZ

In der zweiten Januarwoche fand unsere Bibelwoche 2018 mit Professor Rainer Kessler zum Thema: "Ethik des Alten Testamentes" statt. Die Predigt, die Prof. Kessler im Abschlussgottesdienst gehalten hat, finden Sie  hier, Nähere Informationen zu den Themen der einzelnen Abende auf dem Flyer zur Bibelwoche 2018.  

Kunstausstellung im DBZ - Textiles von Wolfgang Stracke

Das Herstellen von Textilem ist dem Menschen seit altersher ein ursächliches Bedürfnis. Die Technik, einen Faden zu spinnen und zu einem Gewebe zu vereinen, ist uraltes Handwerk. Die Arbeiten von Wolfgang Stracke – es sind Antependien, Applikationsstickereien, Webereien und Patchworkarbeiten – erhalten ihren spezifischen Ausdruck durch die sensible Materialauswahl, durch den Kontrast der unterschiedlichen Webarten und durch das Nebeneinander der Materialfarben.

Während das gemalte Bild grundsätzlich illusionistischen Charakter hat, ist das textile Wandbild greifbar im Raum. Das Material eines textilen Wandbildes verlangt nach Sinnbedürfnis in sich selbst und nicht in seiner Illusion.

Die Ausstellung ist bis März in den Räumen der Ev. Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde zu sehen.

Öffnungszeiten: Mo. 10-12 Uhr, Mi. 11-13 Uhr, Do. 16-18 Uhr, Fr. 10-12 Uhr und So. nach dem Gottesdienst (11.30 Uhr).

Die Ausstellung wird am 19. November um 11.30 Uhr eröffnet.

Predigtreihe 2017 zu Martin Luther in der Matthäuskirche

In diesem Sommer gab es in der Matthäuskirche sonntags um 10.30 Uhr eine Predigtreihe über Martin Luther. Wie in den vergangenen Jahren finden Sie die gehaltenen Predigten hier: 

30.07. "Luther und die Bibel" Pfarrer Andreas Heitland

06.08. "Luther und die Frauen der Reformation" Pfarrer Ulrich Wehmann

13.08. "Luther und die Juden" Pfarrer Andreas Smidt-Schellong

20.08. "Luther und die 95 Thesen" Pfarrer Gerhard Sternberg

 

 

 

Bibelwoche 2017: Gewalt in Gott? Über den Umgang mit heiligen Schriften.

Vom 4. bis 8. Januar fand unsere Bibelwoche 2017 statt. Nähere Informationen finden Sie  auf unserem Flyer und im Rückblick, die Predigt vom Abschlussgottesdienst der Bibelwoche finden sie hier.

Predigtreihe 2016 zu Liedern der Reformation

Mit Ausblick auf das „Jubiläum 500 Jahre Reformation“ haben wir in diesem Sommer  der wohl nachhaltigsten „Erfindung“ der Reformation unsere Predigtreihe gewidmet, dem Gemeindegesang.

Nähere Informationen,die Themen der einzelnen Gottesdienste und die Predigten finden Sie hier

Predigtreihe 2015 zu Dietrich Bonhoeffer

Die Predigten zu unserer Predigtreihe zu Dietrich Bonhoeffer finden Sie unter Gottesdienste, Predigtreihe 2015 Dietrich Bonhoeffer

Gründung der Umweltgruppe Grüner Hahn

Es werden noch Interessierte zur Mitarbeit gesucht. Nähere Informationen finden Sie unter dem Reiter "Gruppen - Umweltgruppe Grüner Hahn" oder durch Klick auf den grünen Hahn.

Predigtreihe 2014

Unter dem Titel "Die Zukunft ist sein Land" fand in den Sommerferien 2014 vom 20.7. bis 10.8. wieder eine Predigtreihe in der Matthäuskirche statt. Nähere Infos und die gehaltenen Predigten finden Sie hier.

Die Predigten unsere Predigtreihe 2013: Jona

Die Predigten unserer Predigtreihe zum Buch Jona finden Sie ab sofort  unter Gottesdienste: Predigtreihe 2013.  

Predigtreihe Psalmen 2012

Unter Gottesdienste / Predigtreihe Psalmen finden Sie die Predigten unserer Predigtreihe in den Sommerferien 2012.