Ev. Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde Bielefeld Matthäuskirche

Liebe Gemeinde!

Die Predigtreihe, die ich heute beginne, beschäftigt sich mit dem Thema „Land“ : Land, das anderen weggenommen wird, um sich zu bereichern;  Land, das uns verheißen ist als Raum für eine gute Zukunft; Land als Nation, in der wir leben; Land als Grund und Boden oder als das sog. „Fleckchen Erde“, auf dem wir unseren Wohnsitz haben. Alle diese vielfältigen Vorstellungen von „Land“ haben einen biblischen Bezug. In 4 Predigten wollen wir 4 Pfarrer unterschiedliche Bedeutungen des Themas „Land“ entfalten.

Heute am 20. Juli 2014 denken wir in unserem Land zunächst an den 20. Juli 1944, der ja einen entscheidenden Einschnitt für unser Land und auch für unsere Kirche hatte. Viele Straßennamen in unseren Stadtteilen erinnern an den Widerstand gegen Adolf Hitler.

Im offiziellen evangelischen Pfarrerblatt hieß es allerdings im Juli 1944:

Welch furchtbarer Tag! Während unsere todesmutigen Armeen in schwerem Ringen um den Schutz der Heimat und um den endlichen Sieg stehen, hat eine Handvoll vom Ehrgeiz getriebener  verruchter Offiziere einen Mordanschlag auf den Führer begangen.  Der Führer wurde gerettet und dadurch unsagbares Unheil von unserem Volke ferngehalten. Dafür sind wir Gott von Herzen dankbar und erbitten mit allen unseren Gemeinden Gott um seinen Beistand und seine Hilfe für die schweren Aufgaben, die der Führer in diesen schwersten Zeiten zu tragen und zu lösen hat.

Völlig anders klingen die Abschiedsbriefe des katholischen Paters Alfred Delp: So lebt denn wohl. Mein Verbrechen ist, dass ich an Deutschland glaubte auch über eine mögliche Not- und Nachtstunde hinaus. An jene simple und anmaßende Verbindung von Stolz und Gewalt glaubte ich nicht. So will ich  nun mit meinen gefesselten Händen segnen. Segnen dieses Land und Volk; segnen dieses liebe Deutsche Reich in seiner Not und inneren Qual; segnen die Kirche, dass die Quellen in ihr wieder reiner und heller fließen. Behüt Sie alle der Herrgott!

Land und Volk – Deutschland als Heimat! Völlig gegensätzlich waren die Einstellungen vor 70 Jahren! Einer meiner Großväter war in der NSDAP und betonte das Nationalistische im deutschen Reich. Stark und mächtig sollte sein Deutschland sein. Der andere Großvater war vom ersten Tag an ein Gegner zum Dritten Reich. Das Deutschland des Rechts und des sozialen Friedens wurde seiner Meinung nach mit Füßen getreten.  Gott läßt sich nicht spotten; deshalb werde Hitler unser Volk in den Untergang reißen. Der Krieg würde nicht zum Sieg, sondern zum Chaos führen.  Diesem Großvater gab die Geschichte im Mai 1945 recht. 

Was sagt die Bibel zu Volk und Vaterland?  Was sagt die Bibel zum Thema: Land, Nation, Ehre, Krieg und Kriegsvermeidung?

Herr Harrsen hat uns den langen Text aus dem 2.Buch der Könige gelesen. Politisches und Persönliches, Kraftvolles und Krankmachendes liegen eng beieinander und am Ende geht es um so viel Erde aus Israel, die zwei Maultiere nach Syrien tragen können: Heimaterde- Glaubenserde!

Naeman und Elisa heißen die Hauptpersonen – aber viele Menschen bringt Gott in dieser Geschichte ins Spiel. Die Nationalität und der soziale Stand spielen dabei keine Rolle. Schon als Kind im Kindergottesdienst hat mir diese Geschichte gefallen, denn vor Gott sind alle Menschen gleich, egal ob Syrer oder Jude, egal ab Sklavin oder General. 

Wenden wir uns also dem konkreten Verlauf der Geschichte zu.

Zunächst ist wichtig: Aram – das ist Syrien. Syrien war etwa 900 Jahre vor Christus eine starke Macht im Nahen Osten. Israel war ein eigener Staat, der aber gegenüber Syrien tributpflichtig war. Naeman war der Oberbefehlshaber des syrischen Heeres. Provokant sagt die Bibel: durch ihn gab Gott den Syrern den Sieg über Israel! Schon dies ist ungeheuerlich. Der Gott Israels ist also keineswegs der Nationalgott Israels, sondern Gott kann fremde Völker als Werkzeuge nutzen, um z.B. an Israel ein Strafgericht zu vollziehen. Wie schrecklich war es vor 100 Jahren im Jahr 1914, als jede Nation vermeintlich Gott auf ihrer Seite hatte. Wie schrecklich war es 1944, als Gott zum Beistand Adolf Hitlers erklärt wurde! 

Die Bibel lässt vielmehr auch einen Perspektivwechsel zu: Gott kann in seinem Friedenswillen und in seinem Kampf für Gerechtigkeit auch gegen uns sein! „Gott mit uns!“ ist keine Parole, die sich auf die Heilige Schrift gründet.

Naeman ist ein mächtiger Streitwagenkämpfer; aber er ist krank. Nicht die ansteckende Lepra belastet ihn. Eine Art Schuppenflechte lässt ihn so entsetzlich leiden, dass seine private und militärische Umgebung mitbetroffen ist.

Ausgerechnet nun ein junge Israelin, die als Sklavin im Haushalt der Ehefrau des Naeman  arbeitet, hat eine zündende Idee. In den miltärischen Auseinandersetzungen, in denen Syrien das Nordreich von Israel besiegt hatte, war die junge Frau als Kriegsbeute entführt worden. Gab es in ihrer Heimat nicht einen Propheten namens Elisa, der auch schwerste Krankheiten heilen konnte? Elisa heißt zu deutsch: Gott hilft. Die Dienstmagd war als gläubige Jüdin zutiefst überzeugt: Gott hilft auch den Feinden Israels – zumindest hilft er auch denen, die in Israel fremd sind. Es ist ein starker Glaube, der diese junge Frau erfüllt, denn dieser Glaube lässt sich von keiner Landesgrenze aufhalten.  Der General erhält Kenntnis von dieser Idee und macht etwas sehr Typisches für seinen Beruf: er hält sich an den Dienstweg. Man kann nicht einfach so in das Nachbarland einreisen. Es braucht dazu die Genehmigung seines Königs. Zehn Zentner Silber, 6000 Goldgulden und zehn Festgewänder gibt ihm der König mit; dazu einen Brief, in dem wieder etwas sehr Typisches steht: ein König bittet natürlich nur einen anderen König um einen Gefallen. Aber auch der König des Nordreichs von Israel mit der Hauptstadt Samaria tut etwas sehr Typisches: er argwöhnt hinter der Bitte die Sprache des Befehls. Als sog. Vasallenkönig ist er zwar frei, aber gleichzeitig völlig abhängig. Er bezahlt sicher viel Tribut, um die formale Unabhängigkeit seines Landes zu ermöglichen. Jetzt jedoch scheint ihn der syrische König zu erpressen: Heile meinen Feldhauptmann oder? Oder – so denkt der König von Israel – oder er schickt seine syrischen Truppen, so dass ich mich mit einem noch viel höheren Tribut freikaufen muss?

Man merkt: es herrschte so viel Vertrauen wie heute zwischen den Regierungen in Deutschland und den USA oder wie zwischen den Regierungen der EU in Brüssel; d.h.: das Vertrauen war auf dem Nullpunkt angekommen.

Aber: der syrische König stellte gar keine Falle. Er wollte einfach nur Hilfe. Doch der König in Israel war wieder von etwas sehr Typischem geprägt: er hatte zwar die Macht, aber er war wie viele an den Schalthebeln der Macht ziemlich inkompetent. An Elisa- den heilenden Propheten -, den er durchaus kannte, hatte der König von Israel nicht gedacht. Bis heute ist es typisch für die, die oben an der Macht sind, die kritischen Geister zu ignorieren. Elisa war solch ein kritischer Prophet – unbestechlich und nur seinem Auftrag verpflichtet, die Stimme des Gottes Israels im Land Israel zu sein.

Als Elisa hörte, dass der König seine Kleider zerrissen hatte, sandte er einen Boten an den königlichen Hof mit der souveränen prophetischen Mitteilung: Lass den syrischen General zu mir kommen und erfahren, dass es einen Propheten in Israel gibt.

Und Naeman kommt. Ein kabarettreifes Spektakulum entwickelt sich. Da ist die Hütte des Propheten – aus der Haustür guckt sein Gehilfe, vielleicht ein kleiner Bursche. Und dort kommt die Karawane mit den edlen Pferden; möglicherweise ist es sogar eine Kompanie mit Streitwagen und blitzenden Waffen, die den Status des Generalissimus unterstreichen soll. Für Naemann müsste es jetzt im Sinne einer Staatsaktion weitergehen: eine Art Priester müsste herauskommen und mit tiefen Verbeugungen den hohen Herrn willkommen heißen, eine feierliche gottesdienstähnliche Heilungs-Zeremonie mit segnender Handauflegung müsste nun stattfinden.

Aber: es kommt kein Elisa. Es kommt der kleine Bursche und sagt: Wasche dich siebenmal im Jordan!

Wenn es nicht ernst wäre, würde man als Zuschauer bei dieser Komik vor Lachen platzen. Der Jordan ist ein trübes Gewässer- der Lehm des Flusslaufs schwimmt immer mit. Die Flüsse, die vom Gebirge nach Damaskus fließen, sind hingegen klar und rein.

Und jetzt soll die trübe Brühe Hilfe bringen? Wutentbrannt will sich Naeman auf den Rückweg begeben. Aber die Diener des Generals sind klüger und weitsichtiger als der hohe Herr selbst. Sie beschwören ihn, den Anweisungen des Elisa zu folgen, zumal ihre Reise noch eine Zeit lang am Jordan vorbei führt. Spät, aber nicht zu spät, taucht der syrische General im Jordan unter – siebenmal: und ist danach von seiner schrecklichen Hautkrankheit befreit.

Und nun folgen drei absolut entscheidende Punkte:

1. Der Heerführer der syrischen Armee bietet dem Elisa alle Schätze an, die ja für den König von Samaria gedacht waren.

Aber Elisa sagt: nein! Gott heilt nicht , um danach ein Honorar zu schicken. Gott heilt in aller Freiheit Nahe und Ferne, Einheimische und Fremde, Gläubige und Anders-Gläubige. Der Gott Israels legt sich nicht auf Landesgrenzen fest.

2. Naeman ist innerlich überwältigt und bekennt sich zu dem Gott Elisas. Und für dieses Bekenntnis braucht er Glaubenserde. Zwei Maultiere sollen diese Glaubenserde aus Israel tragen, damit er in Damaskus ein Unterpfand für die Treue und Liebe Gottes besitzt – sozusagen Mutterboden des Glaubens in der Diaspora. So wie im Neuen Testament der Finanzminister aus Äthiopien der erste und einzige Christ in seinem Land ist, so ist Naeman der einzige in Damaskus, der auf Jahwe, den Gott Israels, vertraut.

3. Muss man jetzt seinem Ursprung untreu werden? Muss man jetzt in Syrien eine Zeltmission aufbauen, um missionarisch alle Trommeln zu rühren? Es ist für mich sehr berührend, wie der biblische Glaube von einer ungeheuren Weite geprägt.

Naeman bittet Elisa um einen seelsorglichen Rat. Was mache ich, wenn mein König seine Götter anbeten will? Es ist meine Aufgabe, den König bei seinem Gebet zu begleiten! Bin ich dann Jahwe gegenüber untreu? 

Zieh hin in Frieden, heißt die Antwort! Naeman wird nicht zerrissen zwischen seinem alten und seinem neuen Glauben.

Mit der Glaubenserde aus Israel hat er eine neue Heimaterde in Damaskus gewonnen. Naemann will auf Jahwe vertrauen und kann zugleich weiter als Syrer unter Syrern leben. 

Was lehrt mich diese Geschichte? 

Das Land im Sinne der Nation ist für die Bibel keine elementare Wegmarkierung für unser Leben. Grundlegend und entscheidend ist unsere Treue gegenüber Gottes Wort. Diese Treue kleidet sich in den Mantel unterschiedlichster Sprachen, Hautfarben und Kulturen. Gottes Wort ist multinational. Ich weiß: in der Ukraine gehören alle Gruppen und Parteien einer christlichen Konfession an – aber der Brückenschlag im Zeichen des Evangeliums gelingt leider nicht. 

Vor dem 20.Juli 1944 sagte Dietrich Bonhoeffer: Welcher Gutgesinnte bringt heute noch das Wort Deutschland über die Lippen? Lasst uns dieses Wort eine Zeit lang durch Schweigen ehren!

Mit seinen Freunden George Bell – dem Bischof im englischen Chichester- und Nathan Söderblom – dem Erzbischof im schwedischen Uppsala – vertrat Bonhoeffer die Idee einer weltweiten Geschwisterschaft, die sich an der Bergpredigt und nicht an nationalen Ideologien orientiert.  Das Evangelium allein war für sie Glaubenserde und Heimaterde. Alle drei sind deshalb böse angefeindet worden im jeweils eigenen Land. Offen oder versteckt wurden sie als Verräter bloßgestellt. 

Heute am 20.Juli 2014 können wir nur sagen: wir brauchen heute wieder nötiger denn je Menschen wie Dietrich Bonhoeffer, George Bell und Nathan Söderblom.

Wir brauchen Menschen wie Elisa, diesem wunderbaren querdenkenden und doch einfühlsamen Propheten ,und wir brauchen Menschen wie Naeman, der auf einmal wahrnimmt, dass ihm alle Statussymbole nicht weiterhelfen.

Mit unserem Gott können wir über alle Mauern und Grenzen springen. Gott sei Dank! Aber wir sollten nicht nur denken, dass wir springen könnten. Wir sollten es auch wirklich tun.

Amen.

Geänderte Termine der Predigtreihe 2018: Die Schöpfungserzählungen im 1. Buch Mose

Am Anfang der Bibel wird erzählt, wie die Welt erschaffen wurde. Doch wer die Erzählungen aufmerksam liest, stellt fest, dass manches, was in 1.Mose 1 (Schöpfung in 7 Tagen) steht nicht zu 1. Mose 2-3 (Adam und Eva) passt, ja sich zum Teil sogar widerspricht:

1. Mose 1 erzählt, dass im Urzustand überall Wasser war – 1.Mose 2 spricht von der großen Trockenheit, die überall herrschte. 1.Mose 1 beschreibt, dass der Mensch am Ende des 6. Schöpfungstages als Mann und Frau geschaffen wurde, in 1.Mose 2 lesen wir, dass Gott den Mann vor allem anderen geschaffen hat und am Ende feststellt, dass es nicht gut ist, dass der Mensch alleine sei und die Frau erschafft.

Worin haben diese Unterschiede ihre Ursache?

Auf diese und viele weitere Fragen antwortet Ihnen unsere Predigtreihe am Ende der Sommerferien:

12.August: 1.Mose1, 1-2,4a: Die Schöpfung - Pfr. Gerhard Sternberg

19.August: 1.Mose 2,4b – 25 Der Mensch im Paradies - Pfr. Andreas Smidt-Schellong

26.August: 1.Mose 3,1 – 24: Die Vertreibung aus dem Paradies - Pfr. Gerhard Sternberg:

Wir freuen uns auf Sie!

Bibelwoche im DBZ

In der zweiten Januarwoche fand unsere Bibelwoche 2018 mit Professor Rainer Kessler zum Thema: "Ethik des Alten Testamentes" statt. Die Predigt, die Prof. Kessler im Abschlussgottesdienst gehalten hat, finden Sie  hier, Nähere Informationen zu den Themen der einzelnen Abende auf dem Flyer zur Bibelwoche 2018.  

Kunstausstellung im DBZ - Textiles von Wolfgang Stracke

Das Herstellen von Textilem ist dem Menschen seit altersher ein ursächliches Bedürfnis. Die Technik, einen Faden zu spinnen und zu einem Gewebe zu vereinen, ist uraltes Handwerk. Die Arbeiten von Wolfgang Stracke – es sind Antependien, Applikationsstickereien, Webereien und Patchworkarbeiten – erhalten ihren spezifischen Ausdruck durch die sensible Materialauswahl, durch den Kontrast der unterschiedlichen Webarten und durch das Nebeneinander der Materialfarben.

Während das gemalte Bild grundsätzlich illusionistischen Charakter hat, ist das textile Wandbild greifbar im Raum. Das Material eines textilen Wandbildes verlangt nach Sinnbedürfnis in sich selbst und nicht in seiner Illusion.

Die Ausstellung ist bis März in den Räumen der Ev. Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde zu sehen.

Öffnungszeiten: Mo. 10-12 Uhr, Mi. 11-13 Uhr, Do. 16-18 Uhr, Fr. 10-12 Uhr und So. nach dem Gottesdienst (11.30 Uhr).

Die Ausstellung wird am 19. November um 11.30 Uhr eröffnet.

Predigtreihe 2017 zu Martin Luther in der Matthäuskirche

In diesem Sommer gab es in der Matthäuskirche sonntags um 10.30 Uhr eine Predigtreihe über Martin Luther. Wie in den vergangenen Jahren finden Sie die gehaltenen Predigten hier: 

30.07. "Luther und die Bibel" Pfarrer Andreas Heitland

06.08. "Luther und die Frauen der Reformation" Pfarrer Ulrich Wehmann

13.08. "Luther und die Juden" Pfarrer Andreas Smidt-Schellong

20.08. "Luther und die 95 Thesen" Pfarrer Gerhard Sternberg

 

 

 

Bibelwoche 2017: Gewalt in Gott? Über den Umgang mit heiligen Schriften.

Vom 4. bis 8. Januar fand unsere Bibelwoche 2017 statt. Nähere Informationen finden Sie  auf unserem Flyer und im Rückblick, die Predigt vom Abschlussgottesdienst der Bibelwoche finden sie hier.

Predigtreihe 2016 zu Liedern der Reformation

Mit Ausblick auf das „Jubiläum 500 Jahre Reformation“ haben wir in diesem Sommer  der wohl nachhaltigsten „Erfindung“ der Reformation unsere Predigtreihe gewidmet, dem Gemeindegesang.

Nähere Informationen,die Themen der einzelnen Gottesdienste und die Predigten finden Sie hier

Predigtreihe 2015 zu Dietrich Bonhoeffer

Die Predigten zu unserer Predigtreihe zu Dietrich Bonhoeffer finden Sie unter Gottesdienste, Predigtreihe 2015 Dietrich Bonhoeffer

Gründung der Umweltgruppe Grüner Hahn

Es werden noch Interessierte zur Mitarbeit gesucht. Nähere Informationen finden Sie unter dem Reiter "Gruppen - Umweltgruppe Grüner Hahn" oder durch Klick auf den grünen Hahn.

Predigtreihe 2014

Unter dem Titel "Die Zukunft ist sein Land" fand in den Sommerferien 2014 vom 20.7. bis 10.8. wieder eine Predigtreihe in der Matthäuskirche statt. Nähere Infos und die gehaltenen Predigten finden Sie hier.

Die Predigten unsere Predigtreihe 2013: Jona

Die Predigten unserer Predigtreihe zum Buch Jona finden Sie ab sofort  unter Gottesdienste: Predigtreihe 2013.  

Predigtreihe Psalmen 2012

Unter Gottesdienste / Predigtreihe Psalmen finden Sie die Predigten unserer Predigtreihe in den Sommerferien 2012.