Predigttext:

8 Hanamel, der Sohn meines Onkels, kam zu mir, wie Gott gesagt hatte, und sprach zu mir: Kauf doch meinen Acker in Anatot im Lande Benjamin. Denn du hast das Recht zum Kauf und die Pflicht zur Auslösung. Kauf ihn dir! Da erkannte ich, dass dies das Wort Gottes war. 9 Ich kaufte den Acker von Hanamel, dem Sohn meines Onkels aus Anatot, und zahlte ihm das Silber: 17 Silberschekel.

10 Ich schrieb eine Urkunde, versiegelte sie, berief Menschen zur Zeugenschaft und wog das Silber auf der Waage ab. 11 Dann nahm ich die Kaufurkunden, die vorschriftsmäßig versiegelte und die offene, 12 und gab sie Baruch (…) vor den Augen meines Verwandten Hanamel, vor den Augen derer, die es bezeugen sollten und die Kaufurkunde unterzeichnet hatten, und vor den Augen aller Leute aus Juda, die sich im Wachhof aufhielten. 13 Ich wies Baruch vor ihren Augen an: 14 So spricht der Herr, der Gott Israels: Nimm diese Urkunden, diese versiegelte Kaufurkunde und diese offene Urkunde, und leg sie in ein Gefäß aus Ton, damit sie auf lange Zeit erhalten bleibt. 15 Denn so spricht der Herr, der Gott Israels: Häuser, Äcker und Weingärten werden wieder zu kaufen sein in diesem Land.

42 Ja, so spricht Gott: Wie ich all das große Unglück über dieses Volk gebracht habe, so bringe ich ihnen auch all das Gute, dass ich über sie verfügt habe. 43 In diesem Land wird wieder Ackerland zu kaufen sein, von dem ihr jetzt sagt: Wüste ist es, ohne Mensch und Tier, in die Hand der babylonischen Macht gefallen. 44 Menschen werden wieder Ackerland für Silber kaufen. (…) Denn ich werde ihr Schicksal zum Guten wenden, spricht Gott.                

(Übersetzung: Bibel in gerechter Sprache)

Jeremia 31,31-34 steht im Verlauf der Predigt.

Liebe Gemeinde!

Auf den ersten Blick ist es etwas ganz Gewöhnliches und Alltägliches, was  im heutigen Predigttext über das Thema Land erzählt wird: Der Prophet Jeremia bekommt den Auftrag, ein Stück Land zu kaufen, was er auch tut. Am Ende ist die Sache – bedingt durch die Umstände und den Zeitpunkt – allerdings doch nicht so normal und alltäglich, sondern etwas  Besonderes. Durch den Ackerkauf von Anatot bekommt dieses beispielhafte Stück Land und damit Land überhaupt eine große symbolische Bedeutung. Dazu gleich mehr.

Zuerst brauchen wir zum besseren Verständnis die Vorgeschichte. Damit fange ich jetzt an:

Die Weltmacht Babylon hatte das vergleichsweise kleine Israel damals besetzt, aber in der Hauptstadt Jerusalem leistete man noch Widerstand. Die Stadt ist von der Außenwelt abgeschnitten, drinnen breiten sich Seuchen aus, wovon im Textzusammenhang mehrmals die Rede ist. Es herrschen Hunger und Mangel an Lebensmitteln. Immer mehr Menschen fallen einer Pestepidemie zum Opfer. Wer sich ansteckt, hat praktisch keine Chance.

Im Jahr 586 vor Christus zerstören die Babylonier dann die Stadtmauern, Jerusalem wird gestürmt und der Tempel niedergerissen. Wer unter den Einwohnern übrig bleibt, wird von den Eroberern verschleppt. Wenige bleiben zurück in der Stadt, die nur noch ein Trümmerhaufen ist.


Jeremia hatte dem König Zedekija vorher angesagt, dass es wegen der Untreue des Volkes Israels und seiner Obrigkeit dazu kommen wird. „Ihr verlasst euch auf Lügenworte der falschen Propheten, die zu nichts nütze sind“ hatte er ihnen in seiner Tempelrede vorgeworfen. „Ihr opfert dem Baal und lauft fremden Göttern nach, die ihr nicht kennt. Und dann kommt ihr in den Tempel und sprecht: 'Gott ist auf unserer Seite' – und tut weiter solche Greuel.“ (Jeremia 7)

Das wollte man am Königshof natürlich nicht hören, während sich die Katastrophe bereits anbahnt. Für seine unglaubliche Frechheit wirft man Jeremia ins Gefängnis. Solche störenden Verkündiger will man nicht haben.

Dort im Gefängnis kommt dann Jeremias Cousin Hanamel zu ihm und sagt: „Kauf mir den Acker in Anatot ab.“  

Ausgerechnet jetzt?

Anatot war bereits von den babylonischen Truppen besetzt. Und wer Land auf besetztem Gebiet kauft, macht garantiert ein ganz schlechtes Geschäft. Jeden Quadratmeter Land in Israel würde die Besatzungsmacht für sich beanspruchen, sie würde die Hand drauf halten und Zwangsabgaben verlangen.

Jeremia sieht das voraus. Und trotzdem folgt er der Aufforderung, die zunächst völlig widersinnig erscheint: Er kauft den Acker in Anatot!

Stellen wir uns das einmal in unserer Zeit vor – mit Bildern, die wir aus den Fernseh-Nachrichten und aus der Zeitung kennen: In einer fast zerstörten Stadt sind ein paar Leute dabei, ein Immobiliengeschäft für das Grundbuch abzuwickeln. Der Käufer ist fest entschlossen, das Grundstück zu erwerben. „Ich will dort in ein paar Jahren eine Fabrikhalle hinsetzen“ schwärmt er. „Viele Arbeitsplätze werden entstehen, man muss jetzt in die Zukunft unserer Stadt investieren!“

Wir fantasieren weiter: Der Notar und der Verkäufer schauen sich verlegen an, als wollten sie mit ihren Blicken sagen: Dem ist nicht mehr zu helfen. Jeden Augenblick kann genau hier, wo wir gerade sitzen, alles kaputt gehen. Und der plant für die Zukunft...?  


Jeremia kauft den Acker. Ausführlich wird das in den Einzelheiten erzählt: Dass ein Vertrag aufgesetzt und eine Kopie erstellt wird, die versiegelt und für lange Zeit aufbewahrt werden soll. Dass in Gegenwart von Zeugen die Unterschriften geleistet werden und die Kaufsumme übergeben wird. Und so weiter. Alles ganz offiziell.

So wird der Ackerkauf von Anatot tatsächlich vollzogen.


Vielleicht hatte Gott schon eine Spur gelegt, als er Jeremia den Besuch seines Cousins ankündigte? Vielleicht wollte Gott ihn bloß warnen? Aber Jeremia kauft scheinbar ganz naiv und ohne Sinn und Verstand diesen Acker. Er sagt nur: „Da merkte ich, dass es das Wort Gottes war“ (V 8) – und versteht dies als Aufforderung zum Kauf.

Jeremia macht mit dem Ackerkauf einen Schritt ins Ungewisse. Er lässt sich auf das Experiment ein und tut etwas, was er ohne Gott vielleicht nie wagen würde. Weil nach seiner Ansicht für Gott nichts unmöglich ist, ist das, was er tut, nicht unvernünftig, sondern ein Akt des Vertrauens. Auf diesem Glaubensfundament steht Jeremia: Er wartet auf eine neue Zeit der Ernte. Denn Gott selber sagt am Ende unseres Kapitels Jeremia 32:

„Es soll meine Freude sein, ihnen Gutes zu tun.“ (V 41) Darauf baut Jeremia. So wird sein Schritt ins Ungewisse zu einem Schritt in die Hoffnung.

Im Nachhinein scheint seine Aufgabe gewesen zu sein, sich auf dieses Experiment einzulassen. Als ob Gott sagt: „Komm, Jeremia, kauf den Acker in Anatot, entscheide dich für dieses Zeichen der Hoffnung! Überlasse die Frage, ob es Sinn macht, mir! Nimm die Hoffnung in Besitz, dass dieses Land in Zukunft wieder blühen wird für die Israeliten.“

Ein anderes Beispiel: „Ich überlasse die Frage, ob es Sinn macht, dir“ sagte Noah zu Gott und baute ein Schiff, das weit weg vom Meer stand und dort auf dem Trockenen normalerweise gar nicht hingehört. Bis die Sintflut kam.

Oder: „Wir überlassen die Frage, ob es Sinn macht, dir“ sagten die Jünger zu Jesus, als er sie beauftragte, zu einer Tageszeit ihre Netze auszuwerfen, wo man garantiert keine Fische fängt. Bis die Netze zu

zerreißen anfingen.

Es gäbe noch viele biblische Beispiele, wo Menschen einer Spur der Hoffnung folgten, die Gott gelegt hatte. Auch für sie war es ein Schritt oder eine Fahrt ins Ungewisse. Ebenso wie für Jeremia.

„Denn so spricht Gott: Gleichwie ich über dies Volk all dies große Unheil habe kommen lassen, so will ich auch alles Gute über sie kommen lassen, das ich ihnen zugesagt habe. Es sollen wieder Äcker gekauft werden in diesem Land, von dem ihr sagt: Eine Wüste ist's ohne Menschen und Vieh; es ist in die Hände der Babylonier gegeben.“

(V 42f.) Vielleicht kam sich Jeremia bei seinem Ackerkauf komisch oder verrückt vor. Bis er diese Verheißungen Gottes hörte.

Es geht also nicht nur darum, ob Jeremia seiner Heimatstadt Jerusalem bessere Zeiten gönnt. Sondern es geht auch darum, ob man so etwas für möglich hält: Dass es nach dem Ende, nachdem man die Einwohner nach Babylon verschleppte, jemals wieder ein normales, friedliches Leben in Jerusalem geben könnte. Wer sollte so etwas zustande bringen? Sollten die wenigen verbliebenen Bewohner die Stadt wieder aufbauen, an deren Existenz seit jeher so viel Zukunftshoffnung geknüpft war?  


Liebe Gemeinde, mit unserer Predigtreihe „Die Zukunft ist sein Land“ stellen wir in diesen Wochen mehrere Aspekte des Themas Land in der Bibel in den Vordergrund. Bei meiner Predigt habe ich mich für Jeremia 32 entschieden, weil diese Erzählung vom Ackerkauf in Anatot, dieser scheinbar gewöhnliche, alltägliche Vorgang in Wirklichkeit etwas ganz Besonderes ist. Und weil es hier noch um etwas Größeres geht.

Das Ganze baut nämlich darauf auf, was im vorangehenden Kapitel 31 passiert. Dort steht:

31 Siehe, es werden Tage kommen – Spruch des Herrn –, in denen ich meinen  Bund mit dem Haus Israel und dem Haus Juda erneuern werde. 32 Nicht wie der Bund war, den ich mit ihren Vätern und Müttern schloss, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus Ägypten  herauszuführen. Diesen meinen Bund haben sie gebrochen, obwohl ich ihr Gebieter war – Spruch des Herrn. 33  Sondern das wird der Bund sein, den ich nach diesen Tagen mit dem Haus Israel schließe – Spruch des Herrn: Ich lege mein Gesetz in sie hinein und schreibe es auf ihr Herz. Ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein. 34 Keiner wird mehr den andern belehren, man wird nicht zueinander sagen: Erkennt den Herrn!, sondern sie alle, Klein und Groß, werden mich erkennen - Spruch des Herrn. Denn ich verzeihe ihnen die Schuld, an ihre Sünde denke ich nicht mehr.


Etwas Neues wird eines Tages beginnen, nach dem Ende der schweren Zeit, prophezeit Jeremia. Es gibt wieder Grund zur Hoffnung!

Allerdings ist es nicht wirklich ein neuer Bund, den Gott mit seinem Volk beginnt, sondern es ist die Erneuerung des alten Bundes aus früheren Tagen; es ist eine Bekräftigung und Bestätigung des vorhandenen. Darum sage ich auch: „Siehe, es kommt die Zeit, wo Gott seinen Bund mit Israel und Juda erneuern wird.“

Das ist entscheidend, denn die alten Versprechungen werden durch den neuen Bund ja nicht ungültig und überholt!

Wenn die Torah ins Herz, ins Innere der Menschen geschrieben wird, dann werden die Israeliten von innen heraus und von selbst das tun, was Gottes Wille ist, verkündet Jeremia in seiner Vision. Dann werden auch keine Ermahnungen mehr nötig sein, dass einer den anderen belehrt und zurechtweist, was jeweils richtig ist. Sondern sie haben ja alle den Gotteswillen in sich drin und wissen es selber, von den Kleinen bis zu den Großen. Das ist das Neue.


Zurück zum roten Faden: Nun braucht dieser erneuerte Bund natürlich einen Ort, wo Menschen leben; den Raum, wo er wirksam wird.

Und weil in jener Zeit so viel Unruhe und Unsicherheit herrschte durch die babylonische Belagerung Israels; weil so viel kaputt ging und die Zukunft gefährdet war, darum setzt Jeremia dem etwas entgegen. Er setzt der Sinnlosigkeit etwas Sinnvolles entgegen: Er kauft ein Stück Land, damit die Zukunft einen neuen Anfang bekommt.

Also: Eins baut auf das andere auf: Zuerst die Bestätigung und Erinnerung an den Bund Gottes, und dann das Land, der Lebensraum, wo Menschen zu Hause sind, wo Gottes Wort und sein Geist mitten unter ihnen wohnen.

Bund und Land. Eins geht nicht ohne das andere. Beides braucht sich gegenseitig. Darum ist Jeremias Ackerkauf – so widersinnig er für seine Zeitgenossen auch gewesen sein mag – ein Zeichen des Widerstands; das ist wie ein Aufbegehren, ein Protest, ein sich-nicht-Abfinden mit dem, was gerade geschieht.

Ich könnte auch sagen: Wenn alles um einen herum hoffnungslos und ohne Perspektive aussieht, dann brauche ich ein Stück Land, um dort mein Apfelbäumchen zu pflanzen; um den bestehenden Verhältnissen etwas entgegenzusetzen.


Liebe Gemeinde! „Ministerpräsident Netanjahu erklärt Waffenruhe in Gaza für gescheitert“ stand gestern in der Neuen Westfälischen auf Seite 1. Viele werden es gelesen haben. Und dass mit der Verschleppung des jungen israelischen Leutnants durch militante Palästinenser das israelische Trauma von vorangegangenen Entführungen neu aufbricht, war dann im Kommentar auf Seite 2 abgedruckt. Die Spirale der Gewalt bleibt weiter in Bewegung, täglich folgen neue Todesmeldungen, der Schrecken in beiden Bevölkerungsgruppen nimmt kein Ende. Auch heute drehen sich die dortigen Auseinandersetzungen um Land, um Lebensraum, um Lebensrecht, um gegenseitige Akzeptanz und Anerkennung.

Und wir? Wir können aus der Ferne im Grunde nur hilflos zugucken. Schockiert vielleicht; kopfschüttelnd; desillusioniert, ob irgendwann eines Tages vielleicht doch noch so etwas wie Einigung und Frieden möglich ist im Nahen Osten? Wie soll das bloß enden?

Die biblischen Dinge aus Jeremias Zeit sind auf die heutigen schrecklichen Ereignisse in Israel-Palästina nicht einfach 1:1 übertragbar. Und umgekehrt. Trotzdem wäre es zu einfach, beides voneinander zu trennen, als ob die biblische Botschaft angesichts der gegenwärtigen Lage keine Gültigkeit hat. Was sagt der Jeremiatext für unsere Zeit? Kriegen wir 'Bibel und Zeitung' aus unserem Gemeindesiegel hier zusammen?

Mir fällt ein Beispiel ein, eine traurige Erfolgsgeschichte:

Israelische und palästinensische Familien, die durch den Konflikt zwischen ihren Völkern Familienangehörige verloren haben, haben sich 1995 zusammen geschlossen und den Verein Parents Circle gegründet, zunächst als Selbsthilfegruppe zur gemeinsamen Trauerbewältigung. Ein Vater sagt: „Ich habe plötzlich gemerkt, dass die Tränen auf beiden Seiten salzig schmecken. Da gibt es keinen Unterschied zwischen den Tränen eines israelischen Vaters und denen eines palästinensischen Vaters.“

Die Friedensaktivisten treffen sich regelmäßig, sie gehen in Schulen, veranstalten Kinder-, Jugend- und Erwachsenenseminare und treffen Politiker. Aus der Selbsthilfegruppe ist eine israelisch-palästinensische Friedensinitiative mit mittlerweile 600 Mitgliedern geworden – mehrfach international ausgezeichnet und gefördert auch von der EU.

Für mich ist dies ein beeindruckendes Beispiel, wie Verständigung über die Grenzen hinweg gelingt: Dass Menschen an der Basis aktiv werden, um der Gewalt und dem Leid etwas entgegenzusetzen, weil und während Lösungen auf der politischen und diplomatischen Ebene immer unwahrscheinlicher werden; weil Versöhnungsbereitschaft, geschweige denn Versöhnung dort nicht in Sicht kommt.

Was bleibt ist die Hoffnung, dass sich solche gelingenden Zeichen der Menschlichkeit, solche mutigen und engagierten und erfolgreichen Friedensbemühungen von unten nach oben fortsetzen.

Fazit: Lasst uns solche guten Projekte unterstützen, liebe Gemeinde! Lasst uns unsere Solidarität zum Ausdruck bringen und davon weiter erzählen und dafür Spenden sammeln! Lasst uns dafür beten und  solchen Keimen der Hoffnung beim Wachsen helfen, auf dass der Weg zum Frieden führt!

Von hier aus komme ich zum Schluss noch einmal zu Jeremia:

Er überliefert in unserem Zusammenhang (Kap. 31-32) eine Vision, die den damaligen Bewohnern jenes Gebietes zugesagt war, das heute Israel-Palästina umfasst:

Weinend kommen sie und tröstend geleite ich sie, spricht Gott. Ich bringe sie an Wasser führende Bäche, auf einen ebenen Weg, wo sie nicht straucheln. Sie werden wie ein bewässerter Garten sein und nie mehr verschmachten. Es soll meine Freude sein, ihnen Gutes zu tun.

(Jeremia 31,9.12; 32,41)

Amen.

Konzert mit Pablo Miro in der Bodelschwinghkirche

Am Freitag, den 19. Januar 2018 gastiert der Gitarrist und Sänger Pablo Miró

mit seinem Vorrelease-Konzert "Sólo-Version" "Courage"

in der Bodelschwinghkirche, Voltmannstraße 265.
Das Konzert beginnt um 20.00 Uhr, Einlass und Abendkasse ab 19.30 Uhr.
Eintritt 12,00 €/ 10,00 € ermäßigt. Im Gemeindebüro sind Eintrittskarten im Vorverkauf für 10.00 € erhältlich.

Bibelwoche im DBZ

In der zweiten Januarwoche laden wir herzlich zur Bibelwoche 2018 mir Professor Rainer Kessler zum Thema: "Ethik des Alten Testamentes" ein nähere Informationen zu den einzelnen Abenden finden Sie hier und auf dem Flyer zur Bibelwoche 2018.  

Kunstausstellung im DBZ - Textiles von Wolfgang Stracke

Das Herstellen von Textilem ist dem Menschen seit altersher ein ursächliches Bedürfnis. Die Technik, einen Faden zu spinnen und zu einem Gewebe zu vereinen, ist uraltes Handwerk. Die Arbeiten von Wolfgang Stracke – es sind Antependien, Applikationsstickereien, Webereien und Patchworkarbeiten – erhalten ihren spezifischen Ausdruck durch die sensible Materialauswahl, durch den Kontrast der unterschiedlichen Webarten und durch das Nebeneinander der Materialfarben.

Während das gemalte Bild grundsätzlich illusionistischen Charakter hat, ist das textile Wandbild greifbar im Raum. Das Material eines textilen Wandbildes verlangt nach Sinnbedürfnis in sich selbst und nicht in seiner Illusion.

Die Ausstellung ist bis März in den Räumen der Ev. Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde zu sehen.

Öffnungszeiten: Mo. 10-12 Uhr, Mi. 11-13 Uhr, Do. 16-18 Uhr, Fr. 10-12 Uhr und So. nach dem Gottesdienst (11.30 Uhr).

Die Ausstellung wird am 19. November um 11.30 Uhr eröffnet.

Baustelle Homepage

Vor kurzem wurde die Software dieser Homepage überarbeitet. Dabei wurde der Datensatz der alten Homepage übernommen. Leider klappte das nicht fehlerlos. 

Daher ist auf vielen Seiten das Erscheinungsbild dringend überarbeitungsbedürftig. Untergliederungspunkte sind oftmals nicht mehr direkt auf der Seite erreichbar und müssen über das Menüband aufgerufen werden. Und vieles mehr.

Doch eine solche Überarbeitung neben der "normalen" Gemeindearbeit  braucht Zeit. Bitte haben Sie ein wenig Geduld, bis alles auf dieser Homepage wieder so aussieht, wie wir es gerne hätten. Vielen Dank.

Predigtreihe 2017 zu Martin Luther in der Matthäuskirche

In diesem Sommer gab es in der Matthäuskirche sonntags um 10.30 Uhr eine Predigtreihe über Martin Luther. Wie in den vergangenen Jahren finden Sie die gehaltenen Predigten hier: 

30.07. "Luther und die Bibel" Pfarrer Andreas Heitland

06.08. "Luther und die Frauen der Reformation" Pfarrer Ulrich Wehmann

13.08. "Luther und die Juden" Pfarrer Andreas Smidt-Schellong

20.08. "Luther und die 95 Thesen" Pfarrer Gerhard Sternberg

 

 

 

Ich bin so frei - Luthertheater in der Bodelschwinghkirche

Bibelwoche 2017: Gewalt in Gott? Über den Umgang mit heiligen Schriften.

Vom 4. bis 8. Januar fand unsere Bibelwoche 2017 statt. Nähere Informationen finden Sie  auf unserem Flyer und im Rückblick, die Predigt vom Abschlussgottesdienst der Bibelwoche finden sie hier.

Predigtreihe 2016 zu Liedern der Reformation

Mit Ausblick auf das „Jubiläum 500 Jahre Reformation“ haben wir in diesem Sommer  der wohl nachhaltigsten „Erfindung“ der Reformation unsere Predigtreihe gewidmet, dem Gemeindegesang.

Nähere Informationen,die Themen der einzelnen Gottesdienste und die Predigten finden Sie hier

Predigtreihe 2015 zu Dietrich Bonhoeffer

Die Predigten zu unserer Predigtreihe zu Dietrich Bonhoeffer finden Sie unter Gottesdienste, Predigtreihe 2015 Dietrich Bonhoeffer

Gründung der Umweltgruppe Grüner Hahn

Es werden noch Interessierte zur Mitarbeit gesucht. Nähere Informationen finden Sie unter dem Reiter "Gruppen - Umweltgruppe Grüner Hahn" oder durch Klick auf den grünen Hahn.

Predigtreihe 2014

Unter dem Titel "Die Zukunft ist sein Land" fand in den Sommerferien 2014 vom 20.7. bis 10.8. wieder eine Predigtreihe in der Matthäuskirche statt. Nähere Infos und die gehaltenen Predigten finden Sie hier.

Die Predigten unsere Predigtreihe 2013: Jona

Die Predigten unserer Predigtreihe zum Buch Jona finden Sie ab sofort  unter Gottesdienste: Predigtreihe 2013.  

Predigtreihe Psalmen 2012

Unter Gottesdienste / Predigtreihe Psalmen finden Sie die Predigten unserer Predigtreihe in den Sommerferien 2012.