Ev. Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde Bielefeld Matthäuskirche

Jonas Unmut und Gottes Antwort - Jona 4 - 1.9.2013 - Pfr. Andreas Smidt-Schellong

Zeichnung von Rüdiger Pfeffer in der Bilderbibel : Komm freu dich mit mir"

Liebe Gemeinde!

Jona war Gottes Auftrag zu schwer. So fängt die Geschichte an, von der unsere Predigtreihe in den letzten Wochen handelte und wir heute den Schluss vor uns haben. Jona kann sich nicht vorstellen, das göttliche Strafgericht gegen die bösen Einwohner der Stadt Ninive zu predigen. Das traut er sich nicht. Also läuft er weg vor dem Auftrag, läuft weg vor Gott, macht sich auf die Flucht nach Tarsis, in die entgegengesetzte Richtung. 

Der von meinen Kollegen im Laufe dieser Jona-Reihe schon öfter erwähnte Klaus-Peter Hertzsch hat dies in seiner biblischen Ballade so formuliert: 

"Gott aber, der den Weg schon kannte, sah lächelnd zu, wie Jona rannte." 

Gott reagiert souverän. Er lässt Jona den nötigen Spielraum. Er lässt sich auf das Versteckspiel ein. Er lässt ihn diesen Umweg machen, obwohl er längst weiß, wie die Geschichte ausgeht. Dies ist ein Bestandteil der Geduld und Gnade Gottes: Dass er dem Jona die Erfahrung nicht abnimmt. Die muss er selber machen. An dieser Stelle des Jonabuches lässt der Erzähler Gott als begnadeten Pädagogen in Erscheinung treten. 

Mit Erfolg: Denn schließlich macht Jona diese paradoxe Erfahrung: Indem er vor Gott flieht, kommt er Gott am Ende näher. 

Andreas Heitland hat mir letzten Sonntag die Steilvorlage zugespielt: Sein Abschnitt endete mit der Umkehr der Bewohner Ninives und ihres Königs. Sie hören auf Jonas Worte. Sie bereuen ihr böses, ungerechtes Tun. Sie hüllen sich in Sack und Asche. Sie ziehen Konsequenzen daraus und bessern sich. Darum verschont Gott sie vor dem Strafgericht. 

Klaus-Peter Hertzsch lässt den Niniviten in gereimten Versen durch Jona sagen:

„Ihr sollt in Häusern und in Hütten den Herrn um sein Erbarmen bitten.
Vielleicht ist es noch nicht zu spät, dass unsre Stadt nicht untergeht.“
Und Gott sah aus von seiner Höh und sah auf die Stadt Ninive
und sah die traurigen Gestalten und sprach: „Ich will die Stadt erhalten." 

Sie sind froh, heile davongekommen zu sein und alles sieht nach einem Happy End aus. Nur nicht für Jona. 

„Das verdross ihn sehr und er wurde zornig" lautet der Anfang von Kapitel 4. „Und Jona betete zu Gott und sprach: „Ach, Herr, das ist’s ja, was ich dachte, als ich noch in meinem Lande war, weshalb ich auch eilends nach Tarsis fliehen wollte; denn ich wusste, dass du gnädig, barmherzig, langmütig und von großer Güte bist und lässt dich des Übels gereuen."

Jona hadert mit Gott. Er schafft es tatsächlich, sich zu überwinden und den Niniviten die Leviten zu lesen, was an sich schon eine Leistung ist! Doch nach Erfüllung des Auftrags fühlt Jona sich erneut in einer – wir sagen heute: ganz blöden Situation und Rolle! Er hatte ihnen Zerstörung und Untergang vorausgesagt, natürlich in der Annahme, dass die Niniviten es nicht innerhalb von 40 Tagen schaffen, von ihrer Bosheit umzukehren. Doch dann folgt die Überraschung. Jona hatte inzwischen die Stadt verlassen, hatte sich östlich von ihr ein Plätzchen gesucht, von wo aus er sich das Spektakel in sicherer Entfernung und sozusagen als Belohnung anschauen wollte. 

Und nun kommt es ganz anders: Gott lässt Ninive in Ruhe! „Wie peinlich!“ findet Jona. „Was ist das denn für eine Zusammenarbeit? Jetzt stehe ich als falscher Prophet da! Was machst du mit mir, Gott?“

Jona ist sauer. Weil Gott langmütig ist und geduldig und reich an Güte und sich des Unheils gereuen lässt – sogar gegen die heidnischen Sünder – , darum fühlt Jona sich von Gott im Stich gelassen und in großer Verlegenheit. Das macht er Gott zum Vorwurf. Er sagt, dass er, Jona, das alles vorher schon wusste und deshalb sei es doch plausibel, warum er am Anfang vor Gott geflohen war. 

Hier haben wir die nächste paradoxe Erfahrung: Gott handelt an den Einwohnern von Ninive genau so, wie man sich das normalerweise von ihm wünscht und erwartet: Geduldig, barmherzig, gütig  und so weiter. Doch Jona empfindet das als Nachteil gegen sich und als schwere persönliche Beleidigung. Mehr noch: Er steigert sich so in seine Wut hinein, dass er am liebsten sterben will! „So nimm nun, Herr, meine Seele von mir, denn ich möchte lieber tot sein als leben" sagt er in Vers 3. Und am Ende von Vers 8 wiederholt er diesen Wunsch sogar noch einmal. 

Liebe Gemeinde, diese Worte sind eine Anspielung auf den Propheten Elia, auf den wir jetzt einen kurzen Blick werfen müssen: Elia hatte seinerzeit einen erbitterten Kampf gegen die Menschen geführt, die außer Gott noch viele andere Götter anbeteten. Er wendet sich gegen den heidnischen Glauben, als gäbe es noch mehr als diesen einen Gott. Mit dieser Überzeugung steht er ziemlich allein da. Er gerät in die Isolation und in Lebensgefahr, rennt um sein Leben und flüchtet in die Einsamkeit der Wüste. Er sieht sein Projekt gescheitert, wird daran depressiv, sehnt sich den Tod herbei und sagt: „Es ist genug! So nimm nun, Herr, meine Seele von mir!" (1. Könige 19,4b) Am Ende wird er gerettet, indem er genug zu essen und zu trinken findet und gestärkt ist für seinen weiteren Weg. 

Unsere Verse im Jonabuch sind also eine wörtliche Wiederholung aus dem Eliaabschnitt, und damit kommen wir zurück zu Jona. Der Erzähler verwendet im Todeswunsch des Jona nämlich eine verborgene Ironie, indem er ihm die Todessehnsucht des Elia in den Mund legt. Während Elia sich schlafen legt in der Meinung, er habe völlig versagt, scheint Jonas Problem sein Erfolg zu sein! Die Lösung wäre ganz simpel: Jona könnte sich einfach freuen, dass er erfolgreich agiert und die Niniviten zur Umkehr bewegt hat und dass ihre Stadt darum unversehrt bleibt. „Danke, Gott!“ – Doch sein Stolz und, wer weiß, vielleicht auch sein gekränktes Ego stehen dem im Weg. Er zieht es überhaupt nicht in Betracht, dass die Umkehr der Niniviten und die Rettung ihrer Stadt etwas Gutes sind, nachdem Gott seine Ankündigung nicht wahr gemacht hat. So weit sieht Jona nicht, weil er ganz auf sich selber fixiert ist. Die Nichtzerstörung Ninives hat selbstzerstörerische Konsequenzen für Jona zur Folge: Lieber möchte er sterben als leben. (Vgl. diesen Gedanken bei Friedemann W. Golka, Jona, Seite 91)

Seine Eitelkeit, die Emotionen, der Wutausbruch machen seine Haltung gegenüber den Menschen und Gott destruktiv. 

Übrigens sagt er schon im Kapitel 2 in seinem Gebet neunmal (!) das Wort „Ich“ und zeigt damit, wie sehr um sich selber kreist. 

Hier im 4. Kapitel ist Jona in einem Zustand der totalen Opposition gegen Gott. Als Lehrerzählung läuft das Jonabuch darauf hinaus, dass der Prophet etwas lernt. Er und die Einwohner Ninives stehen sich dabei als Lernende gegenüber: Die Niniviten lernen, dass die Umkehr von Ungerechtigkeit und Gewalt dem Leben dienen, indem sie gerettet werden und ihre Stadt nicht kaputt geht. Und Jona lernt, dass seine geistige Haltung gegenüber den Menschen und seine Konfrontation mit Gott destruktiv sind, indem er dafür nicht bestraft, sondern von dieser Einstellung befreit wird! 

Wie geht es weiter? Gott geht auf Jona ein. Er reagiert auf seine Versorgungswünsche, auf seine Suche nach Anerkennung und Lob. Er lässt eine Staude wachsen, die ihm Schatten spendet gegen die Hitze. Einen Rizinusstrauch, als – nennen wir es einmal: therapeutische Maßnahme Gottes. Der möge sein Gemüt etwas abkühlen und ein wenig Trost spenden gegen seinen Unmut und seine Verdrossenheit. 

Und dann folgt ein Beispiel für Humor in der Bibel: Gott scheint es zu Spaß zu machen, den Jona ein bisschen zu provozieren: In der nächsten Nacht schickt er nämlich einen Wurm. Der sticht die Staude und sie verdorrt genau so schnell, wie sie in der Nacht zuvor gewachsen war. Hinzu kommt noch ein heißer Ostwind. Nur ein kleiner Test: Mal gucken, was jetzt passiert… 

Jona sieht nach dem Aufwachen, dass der schöne Schatten nicht mehr da ist. Gleich ist er wieder frustriert: Die Sonne brennt auf seinen Kopf, ihm wird ganz matt und elend und sofort kommt er wieder in sein altes Muster des Selbstmitleids hinein. „Da wünschte er sich den Tod und sprach: Ich möchte lieber tot sein als leben." (Vers 8). 

Die Provokation eskaliert noch ein bisschen, als Gott daraufhin zu Jona sagt: „Meinst du, dass du mit Recht zürnst um der Staude willen?" – Jona ist nicht auf den Mund gefallen. Selbstbewusst kontert er: „Mit Recht zürne ich bis an den Tod!“ Auf Ihrem Textblatt ist auf dem Bild zu sehen, wie der Zeichner der Kinderbibel die Auseinandersetzung zwischen Jona und Gott illustriert.

„Und der HERR sprach: Dich jammert die Staude, um die du dich nicht gemüht hast, hast sie auch nicht aufgezogen, die in einer Nacht ward und in einer Nacht verdarb, und mich sollte nicht jammern Ninive, eine so große Stadt, in der mehr als hundertundzwanzigtausend Menschen sind, die nicht wissen, was rechts oder links ist, dazu auch viele Tiere?" (Jona 4,8-11)

Jona wird hier wie ein bockiges Kind charakterisiert. Er manövriert sich in eine absurde Position hinein. Gott ist immer noch um ihn besorgt und lässt ihn nicht los. Freundlich und mit einer guten Dosis an ironischer Geduld geht er dazu über, dem Jona mit Hilfe des Rizinusstrauches eine Lektion zu erteilen. 

„Du machst dir um den Rizinusstrauch Sorgen, als ob er dein Besitz wäre“ spricht Gott zu ihm. „In Wirklichkeit aber hast du für ihn nicht gearbeitet und ihn nicht großgezogen. Und ich sollte mir um Ninive keine Sorgen machen, um mehr als 120.000 Menschen und um so viel Vieh?"

Die gemeinsame Erwähnung von Menschen und Tieren zeigt Gott als den Schöpfer, der um seine Geschöpfe besorgt ist. Der sie geschaffen hat, sie bewahrt und erhält.

Dies alles macht Jona aber nicht zum falschen Propheten, der etwas vorhersagt, was dann nicht eintrifft. Die Leute in Ninive hielten das Wort, das Jona im Auftrag Gottes sagte, für eine wahre Prophezeiung – wie sonst hätten sie es zum Grund nehmen sollen, sich von ihrer Gewalt und ihrem bösen Tun abzukehren? 

Hier sehe ich eine Verbindung zu heute und zu uns: 

Das ganz und gar Unwahrscheinliche, nämlich die Abkehr der Mächtigen von den Strukturen der Gewalt, geschieht in dieser Erzählung wirklich! Die Vision rückt ganz in die Nähe der politischen Aktualität, liebe Gemeinde. Das prophetische Wort Jonas, das die Katastrophe und den Untergang bedingungslos angesagt hatte, wurde für Ninive zum Beginn der Rettung! 

Das verbindet die Bewohner der reichen Industrieländer des Nordens der Erde mit den Bewohnern von Ninive im Jonabuch: Nämlich die Gewissheit eines bevorstehenden Untergangs als Folge vielfacher Gewalt und die Hoffnung, dass noch abwendbar sein könnte, was zuvor angesagt wurde. Sei es in der Drohpolitik zwischen den Staaten, sei es bei den schlimmen sozialen Auswirkungen, solange unsere Weltwirtschaft auf Kosten der Schwachen betrieben wird, sei es durch die Zerstörung der Natur oder durch die Gefährdung unserer Atemluft – überall wissen wir die Zusammenhänge und kennen die Ursachen des Übels und was uns in den Abgrund zieht. 

Nein, es fehlt uns nicht an „Propheten“, die uns die Folgen dieses Tuns vor Augen stellen. Es fehlt an mutigen Schritten und überzeugenden Handlungen, die dem Mainstream etwas entgegensetzen: Dass eine Umkehr, eine Abkehr von der Gewalt notwendig ist. Glücklicherweise gibt es viele Menschen, die ihren Lebensstil längst danach ausrichten und mit kleinen oder größeren Beispielen etwas zum Gelingen beitragen. Wie die Bewohner von Ninive, die Jonas Wort gehört haben, hoffen wir, dass es noch Rettung gibt, wenn wir umkehren. (Vgl. Jürgen Ebach, Kassandra und Jona. Gegen die Macht des Schicksals, Seite 9 f.)

Liebe Gemeinde, das Jonabuch endet mit einem Fragezeichen. Es werden also keine fertigen Antworten und keine pauschalen Lösungen präsentiert, wo wir bloß zugreifen müssten. Vielmehr gibt uns das Jonabuch Anregungen und Orientierungspunkte und bleibt im Übrigen authentisch und auf dem nüchternen Boden der Tatsachen. 

Am Ende des Jonabuches stehen wir wieder am Anfang. Das Fragezeichen signalisiert: Unsere Phantasie und Kreativität ist gefragt, weiter auf der Suche zu bleiben, hinzugucken anstatt wegzulaufen, im Kontakt und in Bewegung zu sein, wo unser Beitrag und Einsatz gefragt ist angesichts der Probleme in der Welt. Kurz: Dem Leben zu dienen, damit alle Geschöpfe Gottes an seinem Segen teilhaben.

Amen. 

Unsere Gemeinde wurde mit dem Grünen Hahn zertifiziert

Nähere Informationen inklusive des Umweltberichtes 2017 und der Predigt von Pfr. Andreas Heitland im Umweltgottesdienst am 11. Februar 2018 finden Sie hier.

Bibelwoche im DBZ

In der zweiten Januarwoche fand unsere Bibelwoche 2018 mit Professor Rainer Kessler zum Thema: "Ethik des Alten Testamentes" statt. Die Predigt, die Prof. Kessler im Abschlussgottesdienst gehalten hat, finden Sie  hier, Nähere Informationen zu den Themen der einzelnen Abende auf dem Flyer zur Bibelwoche 2018.  

Kunstausstellung im DBZ - Textiles von Wolfgang Stracke

Das Herstellen von Textilem ist dem Menschen seit altersher ein ursächliches Bedürfnis. Die Technik, einen Faden zu spinnen und zu einem Gewebe zu vereinen, ist uraltes Handwerk. Die Arbeiten von Wolfgang Stracke – es sind Antependien, Applikationsstickereien, Webereien und Patchworkarbeiten – erhalten ihren spezifischen Ausdruck durch die sensible Materialauswahl, durch den Kontrast der unterschiedlichen Webarten und durch das Nebeneinander der Materialfarben.

Während das gemalte Bild grundsätzlich illusionistischen Charakter hat, ist das textile Wandbild greifbar im Raum. Das Material eines textilen Wandbildes verlangt nach Sinnbedürfnis in sich selbst und nicht in seiner Illusion.

Die Ausstellung ist bis März in den Räumen der Ev. Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde zu sehen.

Öffnungszeiten: Mo. 10-12 Uhr, Mi. 11-13 Uhr, Do. 16-18 Uhr, Fr. 10-12 Uhr und So. nach dem Gottesdienst (11.30 Uhr).

Die Ausstellung wird am 19. November um 11.30 Uhr eröffnet.

Predigtreihe 2017 zu Martin Luther in der Matthäuskirche

In diesem Sommer gab es in der Matthäuskirche sonntags um 10.30 Uhr eine Predigtreihe über Martin Luther. Wie in den vergangenen Jahren finden Sie die gehaltenen Predigten hier: 

30.07. "Luther und die Bibel" Pfarrer Andreas Heitland

06.08. "Luther und die Frauen der Reformation" Pfarrer Ulrich Wehmann

13.08. "Luther und die Juden" Pfarrer Andreas Smidt-Schellong

20.08. "Luther und die 95 Thesen" Pfarrer Gerhard Sternberg

 

 

 

Bibelwoche 2017: Gewalt in Gott? Über den Umgang mit heiligen Schriften.

Vom 4. bis 8. Januar fand unsere Bibelwoche 2017 statt. Nähere Informationen finden Sie  auf unserem Flyer und im Rückblick, die Predigt vom Abschlussgottesdienst der Bibelwoche finden sie hier.

Predigtreihe 2016 zu Liedern der Reformation

Mit Ausblick auf das „Jubiläum 500 Jahre Reformation“ haben wir in diesem Sommer  der wohl nachhaltigsten „Erfindung“ der Reformation unsere Predigtreihe gewidmet, dem Gemeindegesang.

Nähere Informationen,die Themen der einzelnen Gottesdienste und die Predigten finden Sie hier

Predigtreihe 2015 zu Dietrich Bonhoeffer

Die Predigten zu unserer Predigtreihe zu Dietrich Bonhoeffer finden Sie unter Gottesdienste, Predigtreihe 2015 Dietrich Bonhoeffer

Gründung der Umweltgruppe Grüner Hahn

Es werden noch Interessierte zur Mitarbeit gesucht. Nähere Informationen finden Sie unter dem Reiter "Gruppen - Umweltgruppe Grüner Hahn" oder durch Klick auf den grünen Hahn.

Predigtreihe 2014

Unter dem Titel "Die Zukunft ist sein Land" fand in den Sommerferien 2014 vom 20.7. bis 10.8. wieder eine Predigtreihe in der Matthäuskirche statt. Nähere Infos und die gehaltenen Predigten finden Sie hier.

Die Predigten unsere Predigtreihe 2013: Jona

Die Predigten unserer Predigtreihe zum Buch Jona finden Sie ab sofort  unter Gottesdienste: Predigtreihe 2013.  

Predigtreihe Psalmen 2012

Unter Gottesdienste / Predigtreihe Psalmen finden Sie die Predigten unserer Predigtreihe in den Sommerferien 2012.