Jonas Gebet und das Zeichen des Jona - Jona 2 - 11.8.2013 - Pfarrer Gerhard Sternberg

Holzschnitt von Walter Habdank "Jona wird befreit"

Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Liebe Schwestern und Brüder,

während meines Studiums war ich einige Wochen in Griechenland und schnorchelte dort gerne stundenlang im Meer. Am liebsten an einsamen Stränden. Die schönsten Fische konnte ich natürlich an felsigen Küsten beobachten, an denen das Meer steiler abfiel – doch das ist auch das Gebiet, in dem gerne Haie auf Beutejagd herumschwimmen. So warf ich ständig Blicke um mich, ob irgendwo ein verdächtiger Schatten zu sehen ist. Dass diese Blicke nicht ganz unberechtigt waren, wurde mir spätestens deutlich, als ich eines Tages auf der Insel Santorini nach einer Zwei-Stunden-Schnorcheltour zurückschwamm und am Strand noch den Kopf eines Zweieinhalb-Meter-Hais fand, den Fischer kurz vor der Insel gefangen, dort am Strand ausgenommen und das Fleisch schon abtransportiert hatten. Intensiv schaute ich mir das Maul an – mein Unterarm hätte locker Platz darin gehabt!

Von einem großen Fisch gebissen oder gefressen werden – das ist zu allen Zeiten eine Angst gewesen, mit der Menschen, die im Meer schwimmen, leben mussten.

Wir haben im Gottesdienst mit Uli Wehmann am letzten Sonntag den Propheten Jona mitten im Meer schwimmend zurückgelassen. Wie und warum war er im Wasser? 

Hören wir in Auszügen, wie es der Pfarrer und Professor Klaus-Peter Hertzsch, von dem auch der Text des Liedes „Vertraut den neuen Wegen“ stammt, das wir eben gesungen haben, in seiner Gedichtballade zu Jona ausdrückt:

Wie schön war aus der Fern und Näh, wie schön war die Stadt Ninive!
Die schöne Stadt, sie macht’ ihm Sorgen. Die Bosheit blieb ihm nicht verborgen.
Da tranken sie. Da aßen sie. Die Hungernden vergaßen sie.
Gott sprach, nachdem er das gesehen: „Nein – so kann’s nicht weitergehen.“
Und sprach: „Wenn sie sich nicht bekehrt, wird bald die schöne Stadt zerstört.“
Dann ließ er seine Blicke wandern – langsam von einem Land zum andern.
Sah Wald, sah Meer, sah das, sah dies – sah einen Mann, der Jona hieß.
„Los Jona“, sprach der Herr, „nun geh – auf schnellstem Weg nach Ninive!
Doch Jona wurde blass vor Schreck – und sagte zu sich:“ Nichts als weg!
Ich lösch mein Licht, verschließ mein Haus. – Ich mach mich fort. Ich reiße aus.“
Am Ende kam der müde Mann – am weiten blauen Meere an.
Er sagte zu dem Kapitän: – „Wohin soll denn die Reise gehen?“
So zahlte er und ging an Bord. – und bald darauf, da fuhrn sie fort.
Auf einmal gab es einen Stoß. – Das Schiff stand schief. Ein Sturm brach los.
Das Ruder schlug und brach zuletzt. – das große Segel hing zerfetzt.
Inzwischen sagten die Matrosen, –  sie wollten miteinander losen.
Wer nun das schwarze Los bekäm, – der wäre schuld an alledem.
Und Jona zog das schwarze Los – Und jeder sprach: „Wer ist das bloß?“
„Ich bin“, sprach Jona, „ein Hebräer.  – Ich flieh – und doch kommt Gott mir näher. 
Ja Gott, dem bin ich wohlbekannt – hat mich nach Ninive gesandt. 
Da bin ich vor ihm ausgerissen und werd nun wohl ertrinken müssen.
Zuerst versuchten die Matrosen es noch mit Rudern und mit Stoßen.
Doch als es gar nicht anders ging – und schon das Schiff zu sinken anfing,
Da nahmen sie den Jona her – und warfen ihn hinaus ins Meer. 
Es wurde still all überm Meer. – Das Schiff zog ruhig wie vorher.
Der arme Jona schwamm inzwischen im Meer herum mit lauter Fischen.
Es war nicht Schiff noch Insel da, – nur blaues Meer – soweit man sah.
Er war zum Glück kein schlechter Schwimmer; – doch bis nach Hause – nie und nimmer!

Was dann passierte haben wir in der Lesung gehört: Jona wird von einem Fisch verschlungen. Walter Habdank hat das auf seinem Holzschnitt, der auf unseren Textbögen abgedruckt ist, eindrucksvoll dargestellt. Ein Fisch mit riesigen Zähnen verschlingt die ängstlich zusammengekauerte Gestalt des Jona.

Liebe Schwestern und Brüder,

Generationen von Theologen früherer Zeiten haben sich Gedanken darüber gemacht, welch ein Fisch oder Meeresungeheuer es wohl gewesen sein könnte, in dessen Magen Jona drei Tage und Nächte überlebt hat. Wir haben bis heute keinen Meeresbewohner entdecken können, in dessen Körper Jona nicht erstickt oder spätestens von den Magensäften zersetzt worden wäre. Natürlich könnten wir von einem Rettungswunder Gottes sprechen, der Jona das Überleben im Bauch des Tieres ermöglicht hat. Doch die meisten ernsthaften Theologen sind sich heute einig, dass dieser Fisch in das Reich der Sagen und der Phantasie gehört und wir es bei dem ganzen Buch Jona mit einer Erzählung zu tun haben, die sich zwar historisch nicht so ereignet hat, in der wir aber schon sehr viel von dem Gott entdecken können, von dem uns Jesus erzählt hat. Uli Wehmann hat uns ja in der vergangenen Woche die Entstehungsgeschichte des Buches Jona ausführlich erläutert. 

Doch kommen wir wieder zurück zu unserem Jona, der gerade im Meer gelandet ist. Er hat seinen Willen bekommen – er ist im Meer, die Seeleute sind gerettet, denn der Sturm hat sich gelegt. Wir erfahren nicht, ein wie guter Schwimmer Jona ist, aber auch dem besten Schwimmer gehen irgendwann die Kräfte aus. Der Tod ist Jona also gewiss. 

Und dann kommt der Fisch! Wenn man Jonas Geschichte nicht kennt, möchte man sagen: Auch das noch! Nicht nur der Tod durch Ertrinken, jetzt kommt auch noch ein Fisch und frisst ihn. Doch dann kommt die Überraschung: Jona ist verschlungen, aber nicht gefressen. Er sitzt im dunklen feuchten Bauch des Tieres und muss weiterhin auf den Tod warten. Im Wasser, da war wenigstens noch Licht da, vielleicht sogar Wärme durch die Sonne. Hier im Fischbauch umgibt ihn Dunkelheit und allzu gut wird die Luft dort auch nicht gewesen sein.

Jona bekommt es knüppeldicke – so wie viele von uns es leider auch schon oft erlebt haben. Da ist die eigene Kraft schon längst verbraucht, wir meinen, es geht nicht mehr und dann kommt eben nicht wie im Sprichwort „von irgendwo ein Lichtlein her“, sondern ein weiteres schlimmes Ereignis wird noch oben draufgesetzt, macht uns restlos fertig, handlungsunfähig, wir sind Schach matt gesetzt. So auch Jona. Er, der Handelnde, er, der soviel Selbstbewusstsein hat, dass er sich sogar dem Willen Gottes entzieht und meint, vor Gott flüchten zu können, er, der selbst im Unwetter noch der „Bestimmer“ ist und den Matrosen sagt: „Werft mich ins Meer!“ sitzt nun handlungsunfähig im Bauch des Fisches, in Gestank und Dunkelheit, zur Untätigkeit verdammt. Außer zur Ruhe kommen, Nachdenken, sich auf den Tod einstellen bleibt ihm nichts mehr. Drei Tage und drei Nächte, 72 Stunden. Wie viele Gedanken werden ihm in dieser Zeit durch den Kopf gegangen sein? Welche Stimmungsphasen wird er durchgemacht haben: Angst! Auflehnung gegen sein Schicksal! Wut gegenüber Gott! Resignation und Depression! Und irgendwann dann auch Reflexion über sein bisheriges Leben. Was war gut? Was würde ich in einem neuen Leben anders machen? Wo hätte ich schon viel früher umkehren, meine Meinung, mein Verhalten, mein Leben ändern müssen? Wer von uns schon einmal in schweren Krisen war, vielleicht sogar durch Krankheit mit dem eigenen Tod rechnen musste, wird viele dieser Fragen kennen, die einem oft durch den Kopf gehen, wenn in der Dunkelheit der Nacht der gnädige Schlaf verwehrt bleibt. Und man – obwohl vielleicht ein lieber Mensch neben einem liegt – einsam grübelt. Solche Gedanken sind hart. Tun weh. Zermürben zutiefst. Doch wenn wir diese Krise überwunden haben und Rückschau halten, merken wir, dass es im Nachhinein gerade manche dieser Gedanken waren, die uns geholfen haben, weiter zu kommen, uns innerlich weiter zu entwickeln, zu reifen. 

Ein späterer Überarbeiter der Jonageschichte hat dann versucht, die Gedanken Jonas in einem Psalm zum Ausdruck zu bringen. Wir haben diesen Psalm als Eingangspsalm im Gottesdienst gebetet. 

Lesen wir uns diese Verse unvoreingenommen durch, dann merken wir sofort, dass das nicht die Gedanken eines Menschen in der Dunkelheit des Fisches sein können, aber wohl die Gedanken eines Menschen, der im Nachhinein eine schwere überwundene Krise bedenkt: 

„Ich rief zu dem Herrn in meiner Angst und er antwortete mir. Ich schrie aus dem Rachen des Todes und du hörtest meine Stimme. Du warfst mich in die Tiefe, mitten ins Meer, dass die Fluten mich umgaben. Alle deine Wogen und Wellen gingen über mich, dass ich dachte, ich wäre von deinen Augen verstoßen, ich würde deinen heiligen Tempel nicht mehr sehen. Wasser umgaben mich und gingen mir ans Leben, die Tiefe umringte mich, Schilf bedeckte mein Haupt. Ich sank hinunter zu der Berge Gründen, der Erde Riegel schlossen sich hinter mir ewiglich. Aber du hast mein Leben aus dem Verderben geführt, Herr, mein Gott! Als meine Seele in mir verzagte, gedachte ich an den Herrn und mein Gebet kam zu dir in deinen Tempel.“

Vielleicht ist Ihnen beim Hören und Mitlesen auch aufgefallen, wie der Psalmbeter in diesem Psalm zwischen den Anreden Gottes wechselt. Mal spricht er von Gott in der 3. Person, erzählt also anderen von seinem Gebet, mal spricht er direkt mit Gott in der 2. Person, redet ihn mit „du“ an, betet. Ein Anzeichen, dass wir es hier wahrscheinlich mit verschiedenen überlieferten Gebetsstücken zu tun haben, die aus unterschiedlichen Zusammenhängen zum Psalm des Jona zusammen gesetzt wurden. Lassen wir die Form einmal außer Acht, dann fällt beim Inhalt auf, dass wir immer wieder mit anderen Worten den gleichen Gegensatz haben: „Ich war verzweifelt – du, Gott, hast mir geholfen.“ Wir haben hier also ein ausdrucksstarkes Dankgebet nach einer Errettung vor uns, das in dem Versprechen endet, Gott mit Dank Opfer zu bringen und die Gelübde, die in der Verzweiflung gesprochen wurden, zu erfüllen. Ein tolles Gebet, dass uns in Zeiten der Angst, der eigenen Verzweiflung, der Ungewissheit, ein großer hilfreicher Trost sein kann, das ich aber an dieser Stelle nicht weiter ausführen möchte.

Drei Tage und drei Nächte war Jona in unserer Erzählung im Bauch des Fisches. Schon die ersten Christen haben sich dabei daran erinnert, dass auch Jesus – und die trauernden Jüngerinnen und Jünger – drei Tage in der Einsamkeit, Dunkelheit und Verzweiflung nach Jesu Kreuzigung verbracht haben. 

Und dieser Vergleich hat dann in das Matthäusevangelium als das „Zeichen des Jona“ Einzug gehalten. Zwar wird auch im Lukasevangelium vom „Zeichen des Jona“ gesprochen, doch ist damit bei Lukas die Bußpredigt des Jona in Ninive gemeint. Nur bei Matthäus ist mit dem Zeichen des Jona die Zeit Jonas im Bauch des Fisches gemeint.

Rechnerisch passt es zwar nicht ganz: im Jonabuch wird ausdrücklich von drei Tagen und drei Nächten gesprochen, also von 72 Stunden, die drei Tage Jesu im Grab sind aber nach der vorderasiatischen Rechnung berechnet, bei der angebrochene Tage mitzählen: 3 Stunden am Freitagnachmittag sind Tag eins, von Freitagabend 18.00 Uhr bis Samstagabend 18.00 Uhr Tag zwei und von Samstagabend 18.00 Uhr bis Sonntagmorgen Tag drei, in realen Stunden ausgedrückt also etwa 33 Stunden.

Doch inhaltlich sind die Parallelen nicht zu verkennen. Aus dem Scheitern Jesu durch den Tod am Kreuz wird durch die Auferstehung der Sieg über den Tod. Aus der Verzweiflung der Jünger, vielleicht doch einem Scharlatan aufgesessen zu sein, wird die Gewissheit, dem Sohn Gottes als Jünger nachgefolgt zu sein und in Zukunft seine Zeugen zu sein. 

Aus dem hoffnungslosen Ausgeliefertsein Jonas – zunächst im Meer und dann im Bauch des Fisches – wird ein neuer Anfang. Denn: Das dunkle stinkende Gefängnis Jonas im Bauch des Fisches erweist sich als die Rettungstag Gottes.

„Denn der Herr sprach zu dem Fisch, und der spie Jona aus ans Land.“

Ob und wie der Aufenthalt im Fisch und die Rettungstag Gottes unseren Propheten Jona verändert hat, wie die spannende Geschichte von Jona weitergeht, ob Jona nun doch nach Ninive geht und – falls ja, ob und was er den Bewohnern dort predigt und mit welchem Erfolg – das wird Ihnen Andreas Heitland am übernächsten Sonntag an dieser Stelle erzählen. Amen.

PS: Im Fernsehen ist man an dieser Stelle wirklich dazu verurteilt, bis zum nächsten Sendetermin zu warten. Hier bei uns haben Sie den Vorteil, dass Sie sich gerne schon einmal die Fortsetzung auf unseren Handzetteln oder in der Bibel durchlesen, ihre eigenen Gedanken dazu machen und sich dann auf die Auslegung meines Kollegen freuen können. Viel Vergnügen dabei.

Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen.

Konzert mit Pablo Miro in der Bodelschwinghkirche

Am Freitag, den 19. Januar 2018 gastiert der Gitarrist und Sänger Pablo Miró

mit seinem Vorrelease-Konzert "Sólo-Version" "Courage"

in der Bodelschwinghkirche, Voltmannstraße 265.
Das Konzert beginnt um 20.00 Uhr, Einlass und Abendkasse ab 19.30 Uhr.
Eintritt 12,00 €/ 10,00 € ermäßigt. Im Gemeindebüro sind Eintrittskarten im Vorverkauf für 10.00 € erhältlich.

Bibelwoche im DBZ

In der zweiten Januarwoche laden wir herzlich zur Bibelwoche 2018 mir Professor Rainer Kessler zum Thema: "Ethik des Alten Testamentes" ein nähere Informationen zu den einzelnen Abenden finden Sie hier und auf dem Flyer zur Bibelwoche 2018.  

Kunstausstellung im DBZ - Textiles von Wolfgang Stracke

Das Herstellen von Textilem ist dem Menschen seit altersher ein ursächliches Bedürfnis. Die Technik, einen Faden zu spinnen und zu einem Gewebe zu vereinen, ist uraltes Handwerk. Die Arbeiten von Wolfgang Stracke – es sind Antependien, Applikationsstickereien, Webereien und Patchworkarbeiten – erhalten ihren spezifischen Ausdruck durch die sensible Materialauswahl, durch den Kontrast der unterschiedlichen Webarten und durch das Nebeneinander der Materialfarben.

Während das gemalte Bild grundsätzlich illusionistischen Charakter hat, ist das textile Wandbild greifbar im Raum. Das Material eines textilen Wandbildes verlangt nach Sinnbedürfnis in sich selbst und nicht in seiner Illusion.

Die Ausstellung ist bis März in den Räumen der Ev. Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde zu sehen.

Öffnungszeiten: Mo. 10-12 Uhr, Mi. 11-13 Uhr, Do. 16-18 Uhr, Fr. 10-12 Uhr und So. nach dem Gottesdienst (11.30 Uhr).

Die Ausstellung wird am 19. November um 11.30 Uhr eröffnet.

Baustelle Homepage

Vor kurzem wurde die Software dieser Homepage überarbeitet. Dabei wurde der Datensatz der alten Homepage übernommen. Leider klappte das nicht fehlerlos. 

Daher ist auf vielen Seiten das Erscheinungsbild dringend überarbeitungsbedürftig. Untergliederungspunkte sind oftmals nicht mehr direkt auf der Seite erreichbar und müssen über das Menüband aufgerufen werden. Und vieles mehr.

Doch eine solche Überarbeitung neben der "normalen" Gemeindearbeit  braucht Zeit. Bitte haben Sie ein wenig Geduld, bis alles auf dieser Homepage wieder so aussieht, wie wir es gerne hätten. Vielen Dank.

Predigtreihe 2017 zu Martin Luther in der Matthäuskirche

In diesem Sommer gab es in der Matthäuskirche sonntags um 10.30 Uhr eine Predigtreihe über Martin Luther. Wie in den vergangenen Jahren finden Sie die gehaltenen Predigten hier: 

30.07. "Luther und die Bibel" Pfarrer Andreas Heitland

06.08. "Luther und die Frauen der Reformation" Pfarrer Ulrich Wehmann

13.08. "Luther und die Juden" Pfarrer Andreas Smidt-Schellong

20.08. "Luther und die 95 Thesen" Pfarrer Gerhard Sternberg

 

 

 

Ich bin so frei - Luthertheater in der Bodelschwinghkirche

Bibelwoche 2017: Gewalt in Gott? Über den Umgang mit heiligen Schriften.

Vom 4. bis 8. Januar fand unsere Bibelwoche 2017 statt. Nähere Informationen finden Sie  auf unserem Flyer und im Rückblick, die Predigt vom Abschlussgottesdienst der Bibelwoche finden sie hier.

Predigtreihe 2016 zu Liedern der Reformation

Mit Ausblick auf das „Jubiläum 500 Jahre Reformation“ haben wir in diesem Sommer  der wohl nachhaltigsten „Erfindung“ der Reformation unsere Predigtreihe gewidmet, dem Gemeindegesang.

Nähere Informationen,die Themen der einzelnen Gottesdienste und die Predigten finden Sie hier

Predigtreihe 2015 zu Dietrich Bonhoeffer

Die Predigten zu unserer Predigtreihe zu Dietrich Bonhoeffer finden Sie unter Gottesdienste, Predigtreihe 2015 Dietrich Bonhoeffer

Gründung der Umweltgruppe Grüner Hahn

Es werden noch Interessierte zur Mitarbeit gesucht. Nähere Informationen finden Sie unter dem Reiter "Gruppen - Umweltgruppe Grüner Hahn" oder durch Klick auf den grünen Hahn.

Predigtreihe 2014

Unter dem Titel "Die Zukunft ist sein Land" fand in den Sommerferien 2014 vom 20.7. bis 10.8. wieder eine Predigtreihe in der Matthäuskirche statt. Nähere Infos und die gehaltenen Predigten finden Sie hier.

Die Predigten unsere Predigtreihe 2013: Jona

Die Predigten unserer Predigtreihe zum Buch Jona finden Sie ab sofort  unter Gottesdienste: Predigtreihe 2013.  

Predigtreihe Psalmen 2012

Unter Gottesdienste / Predigtreihe Psalmen finden Sie die Predigten unserer Predigtreihe in den Sommerferien 2012.