Ev. Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde Bielefeld Matthäuskirche

Rachepsalm Psalm 58

Liebe Gemeinde!

Im Jahr 1986 veröffentlichte der südafrikanische Kirchenrat eine Gebetsliturgie und verband damit die Bitte, dass alle Christen auf der Erde diese Gebete mitbeten mögen. Es war die Zeit der Apartheid, als sich die Weißen in Südafrika weigerten, den Schwarzen Recht und Freiheit zuzugestehen. So beteten die unterdrückten Christinnen und Christen: 
Verdamme und bestrafe sie, o Gott, lass ihnen ihre eigenen Fallstricke zum Verhängnis werden und entferne sie aus unserem Blickfeld, weil sie so mannigfach gesündigt und sich gegen dich aufgelehnt haben.

Eine junge Frau, die von ihrem Vater missbraucht wurde, schrieb sich ihren Zorn von der Seele mit einem Psalm.
Ich fordere deine Gerechtigkeit Gott. Hilf mir! Tritt du für mich ein!
Lass ihn zittern vor Angst diesen Kinderseelenmörder, zu einem Nichts schrumpfen soll seine Seele!
Du sollst mein Racheengel sein, Gott! Hilf mir! Tritt Du für mich ein!
Lass ihn nicht davonkommen, diesen ehrbaren Schrebergärtner!Erfinde die Hölle neu für ihn!
Du allein bist stärker als er, Gott! Hilf mir, tritt du für mich ein! Lass meinen Körper wieder ganz allein mir gehören, Gott! Schmeiß ihn aus meiner Seele!

Die junge Frau und die Männer und Frauen des südafrikanischen Kirchenrates orientierten sich an der Sprache mancher Psalmen, die wir in unseren Kirchen quasi beiseite geschafft haben. In unserem Gesangbuch sind diese Psalmen nicht abgedruckt. Man nennt sie Rache- oder Feind- oder Fluchpsalmen.
Das Leben des Einzelnen und des Volkes Israel erscheint hier überwiegend wie ein täglicher Kampf - ja, wie ein Krieg mit übermächtigen Widersachern. Die Beter fühlen sich von einem riesigen Kriegsheer umzingelt und bedroht. Oder sie empfinden sich wie ein von Jägern und Fallenstellern gejagtes Tier. Oder sie sehen sich umgeben und überfallen von fressgierigen Raubtieren, wild trampelnden Stieren oder Gift spritzenden Schlangen.

Die katholische Kirche hat alle Rachepsalmen aus den Stundengebeten, die im Tageslauf der klösterlichen Gebete gesprochen werden, gestrichen. Unsere evangelischen Gesangbuchherausgeber haben auch alle Racheverse herausgefiltert, so dass sie bei unseren gottesdienstlichen Wechselpsalmen nicht zur Sprache kommen. Denn diese Psalmen irritieren.

Viele Theologen sagen: Als Christ darf man so was nicht beten!
Auch der 58. Psalm ist für mich solch eine Herausforderung.
Lesen Sie ihn ruhig einmal zu Hause in Ihrer Bibel nach! Es ist nicht leicht, als Prediger diesen Text zu lesen. Aber ich tu’s. Und wir wollen versuchen, diesen Psalm zu verstehen.
Psalm 58,1+2 ( nach Erich Zenger ):
Sprecht ihr in Wahrheit Recht, ihr Göttlichen? Richtet ihr in Gerechtigkeit die Menschenkinder?
Psalm 58, 3-12 ( nach Luther )
In den 150 Psalmen ist 94x von Feinden und Widersachern die Rede. Manche Ausleger sagen: das ist jüdisch, aber nicht christlich! Es sei unterchristlich! Die Rachepsalmen und die Racheverse sind die „Schönheitsfehler“ in der sonst so innigen Gebetssprache der Psalmen. 
Der Professor für das Alte Testament, bei dem ich in Münster meine Seminare belegen musste, vertrat die These: An den Rachepsalmen erkennen wir die falsche Religion, von der uns Christus befreien will.
Und der Kirchenvater Augustinus behauptete, die Sprache der Rachepsalmen sei richtig und gut! Nur: für uns Christen gewinnen sie ihren Sinn dadurch, wenn die Feinde, die Frevler und  die Gottlosen die Juden selbst sind. Der Gerechte - der Christ - wird also seine Füße baden im Blut der Juden.
Wir alle wissen, wie schrecklich die Folgen solch einer Auslegung im Laufe der Kirchengeschichte gewesen sind. 
Die Rachepsalmen sind in der Tat eine riesige Herausforderung für uns als christliche Gemeinde:
So können wir nicht beten, so dürfen wir nicht beten; aber wir können versuchen, ihren Sinn zu verstehen. Und nur dadurch können uns diese Psalmen nahekommen, denn sie transportieren etwas, was wir verloren haben: nämlich Leidenschaft und unbedingten Gerechtigkeitssinn. 
Aber wer zu verstehen sucht, darf nicht den antijüdischen Missverständnissen auf den Leim gehen: Gott der Rache = Altes Testament; Gott der Liebe = Neues Testament. Gerne wird so argumentiert, aber vor allem das Buch der Offenbarung im Neuen Testament kennt eine durchaus gewaltbetonte Sprache. Und im Alten Testament wird oft genug zu Frieden und Versöhnung aufgerufen.

Wie also sollen wir die Rachepsalmen verstehen? 

Unser Psalm 58 hat z.B. zwei Ebenen. Zuerst geht es um ein Tribunal der Götter. Jahwe, der Gott Israels, setzt sich mit den Götzengöttern Kanaans auseinander. Der Vorwurf lautet: ihr seid Götter des Unrechts! Ihr seid Götter, die Menschen zu Ungerechtigkeit anstiften. Der wahre Gott ist aber ein Gott des Rechts.
Der letzte Vers des Psalms hält dies wie ein Glaubensbekenntnis fest: Gott ist noch Richter auf Erden - und der Gerechte empfängt seine Frucht.
Die zweite Ebene zieht den Konflikt zwischen Recht und Unrecht vom Himmel auf die Erde. Lügner gehen umher. Kein Einwand, keine Mahnung bewegt sie zur Umkehr, denn sie sind wie Schlangen, die sich der Stimme des Schlangenbeschwörers entziehen. Sie verstopfen sich die Ohren.
Aber: das Gebiss der Löwen wird zerschlagen. Löwen, das sind wohl die Richter in Israel, die alle Macht haben und im Interesse der Reichen richten. Aber sie werden untergehen. Pfeile, die zerbrechen; Wachs, das zerfließt; eine Fehlgeburt, die die Sonne nicht sieht; all das sind Bilder für Gottes brennenden Zorn. 
Für den Beter des 58. Psalm ist klar: die Lügen-Richter sind Marionetten der Lügen- und Götzen- Götter Kanaans. Jahwe aber steht auf der Seite der Opfer; Jahwe steht auf der Seite des Rechts.
Unser Psalm ist nicht in poetischer Schönheit am Schreibtisch geschrieben worden, sondern hier schreit einer seine erlittene Not als Entrechteter heraus. Gott ist nicht einfach Ansprechpartner, sondern Gott ist ein Anschreipartner. Der Fluch ist dabei die Ersatzjustiz der Armen. Wer nur Niederlagen kennt, nur Ohnmacht, nur bestechliche Richter - der greift zum Äußersten und ruft Gott zum Zeugen auf; ja, er ruft Gott zum letzten Richter auf, der sich nicht von den Reichen und Mächtigen bestechen lässt. Wer keine eigenen Rechte mehr erhält, der flucht und er hofft darauf, dass auch Gott Fluch statt Segen über seine Unterdrücker schickt. 
Was waren die Konflikte zur Zeit des Psalmbeters? 
Witwen und Waisen waren per se in einer schwierigen Lage, aber auch eine Bauernfamilie konnte schnell ins Unglück stürzen. Wer nach einer Dürre das geliehene Saatgut nicht zurückgeben konnte, weil Schädlingsbefall oder die nächste Dürre eine ertragreiche Ernte unmöglich machten, musste ein Pfand abgeben: entweder ein Stück vom eigenen Land oder z.B. die eigene Tochter. Am Ende konnte die gesamte Familie in Schuldsklaverei landen, so dass alle Männer ihre Arbeitskraft dem Gläubiger überlassen mussten. Mädchen und Frauen wurden auch zu sexuellen Dienstleistungen gezwungen. Durch Bestechung konnten die Reichen die Richter im Tor dazu bewegen, den Kreislauf der Schuldknechtschaft noch schneller in Bewegung zu setzen. Ein Großgrundbesitzer wollte den Kleinbauern in seiner Umgebung nicht nur neues Saatgut leihen, sondern er wollte das Land der Bauern besitzen, sowie die Bauern selbst mit ihrer Arbeitskraft. Das versprach maximalen Gewinn; in den Bauernfamilien allerdings wurde die Existenz zerstört, die Eigenständigkeit unterbunden und den Frauen ihre Würde geraubt. 
Können dann Gebete im moderaten Ton der ausgleichenden Kirchensprache verfasst werden?
Nein - in der Unterdrückung lodert das Feuer der Leidenschaft. Die harte Sprache der Rachepsalmen ist Ausdruck der Leidempfindlichkeit der Betenden. Gott soll in seiner gerechtigkeitsschaffenden Macht dafür eintreten, dass unsere Sehnsucht nach Gerechtigkeit nicht mit unserem Tod erstirbt, sondern weiterwirkt, weil die Gerechtigkeit stärker ist als das Böse, stärker als der Tod. Die Knechtschaft der Knechte und die Herrschaft der Herren haben keinen Ewigkeitswert, aber der Glaube an Gott, der als Richter die Armen und Elenden beschützt. Dieser Glaube hat wahre und echte Kraft. 
Im Psalm 10 heißt es: der Frevler spricht: „Gott tut nichts, ist ja kein Gott.“ Die Beter der Psalmen sagen: Gott tut es doch. Er setzt das Recht durch und gibt der Gerechtigkeit gebührenden Raum.
Und das Erstaunliche ist: von Gott als dem Richter zu sprechen, der die Gerechtigkeit durchsetzt, ist keine Drohbotschaft, sondern eine Frohbotschaft. 
Ein Salzburger Theologieprofessor hat einmal versucht, das heilende Gottesgericht im Spiegel eines irdischen Gerichtsverfahrens zumindest ansatzweise zu erkennen:

Eine SS-Division hatte am 10.Juni 1944 als Vergeltungsaktion gegen die französische Widerstandsbewegung den Ort Oradour-sur-Glane vollständig zerstört. 600 Männer, Frauen und Kinder wurden dabei  verbrannt oder erschossen. Einer der Offiziere, die diese Liquidierung kommandierten, lebte später in der DDR als angesehener Angestellter in einem Betrieb und war ein liebevoller Familienvater und Opa. 1980, 36 Jahre nach seiner Tat, wurde er verhaftet, angeklagt und zu lebenslanger Haft verurteilt. Eine Reporterin durfte ihn besuchen und konnte ein langes Gespräch mit ihm führen. Dabei weinte er immer wieder. Auf die Frage: Warum weinen Sie jetzt? antwortete er: Ach, ich habe so glücklich gelebt, und nun nimmt das solch ein Ende. Die Journalistin fragte weiter: Haben Sie auch schon einmal geweint über die Kinder, Frauen und Männer, die Sie damals umgebracht haben? Antwort: Nein. Haben Sie nie daran gedacht, dass Sie an jenen Menschen ein furchtbares Unrecht begangen haben? Antwort: So lange ich in Freiheit war, nicht. Es war doch alles ganz normal. Aber jetzt denke ich doch oft, da muss was nicht gestimmt haben, da war ich selber irgendwie verwickelt, da war wohl alles falsch. Tränen und ein leiser Ansatz zur Reue, überhaupt zur Erkenntnis des Tatbestandes stellten sich für den Mann erst dann ein, als das Gericht dafür sorgte, dass er sich dem Geschehen stellen musste, als die Tat wieder auf ihn zurück kam, an seinen Leib und an sein Leben. Nun war er dabei, aufzuwachen aus der stumpfen, glücklichen Befangenheit in seinem eigenen Wohlbefinden und Rechthaben, begann er ein Mensch zu werden, der seine Taten sieht. Das Gericht hat ihm das möglich gemacht.

So weit der Bericht des Salzburger Theologen. 

Die Psalmen - so hart ihre Sprache auch sein mag - plädieren nicht für menschlichen Rachedurst, sondern für die Wiederherstellung des Rechts. „Die Rache ist mein!, spricht Gott, denn der Herr wird seinem Volk Recht schaffen!“ So heißt es im 5. Buch Mose, Kapitel 32. Es geht nicht um Gewalt und Willkür, sondern um Gottes Macht, die mich meines Unrechts überführt wie den ehemaligen SS-Mann. 

Und wir als die Gemeinde, die wir diese Psalmen beten- die jüdische und die christliche Gemeinde - wir werden neu sensibilisiert für die Tiefe des Leids und für die Notwendigkeit der Klage.
Was betet wohl ein Kleinbauer in Guatemala, der nicht das Glück hat, seine Kaffeebeohnen für den fairen Handel zu pflücken? Was betet die Arbeiterin in Indonesien, die unsere T-Shirts produziert - ohne Gesundheitsschutz, ohne geregelte Arbeitszeit? Der Schlafsaal liegt direkt neben der Fabrikhalle.
Unser Gebet -  wenn es denn biblisch ist - muss sich dem Leid der Armen und Elenden öffnen.
Wir müssen nicht die Sprache der Rachepsalmen wiederholen, aber wir sollen ihre Anliegen in Gottes Namen zu unserem Anliegen machen. Dann können wir die Rachepsalmen auch als Gottes Anrede an uns verstehen. Leidenschaft ist gefragt. Und Gott ist nicht einfach der „liebe“ Gott, der nichts tut, sondern der Parteigänger derer, die im Unrecht gedemütigt werden.
Aus dem „Messias“ von Händel kennen wir die berühmte Arie: „ Ich weiß, dass mein Erlöser lebt!“ Es ist das Bekenntnis aus dem 19. Kapitel bei Hiob. Der Erlöser ist in der Sprache des Alten Testamentes aber auch der Rächer. Gott der Rächer ist gleichzeitig der Befreier. Rache bedeutet Unterbrechung des Unrechts, Herstellung von Recht und Freiheit.
Und so erhalten die Rachepsalmen in ihrer Leidenschaft noch einmal eine neue Bedeutung. Es geht nicht um blutrünstige Gewalttaten - wenn überhaupt, dann um zornige Rachephantasien, um das erlittene Unrecht zu verarbeiten. Es geht in der Hauptsache um den Schrei nach dem Gericht Gottes. Gott wird den Lauf der Geschichte anhalten und klarmachen, dass es zwischen Recht und Unrecht einen Unterschied gibt. Gott wir die in Auschwitz vergasten Opfer aufsuchen, auch die vergessenen und verhungerten Kinder, auch die geschändeten Frauen. Und Gott wird die versteckten Täter finden. 
Das Gericht ist die Hilfe Gotte zur Selbstfindung des Menschen. Es ist Befreiung aus dem Unschuldswahn, Weckung aus dem Schlaf des Gewissens, Lösung aus der Lebenslüge. Gott als der Richter ist gleichzeitig unser Helfer, weil wir das Gericht auch erhoffen dürfen, indem es unseren Hunger nach Wahrheit stillt und die Gnade nicht gegen die Wahrheit stellt; Gottes Gnade wir die Wahrheit aussprechen und unser aller Leben zum Ziel führen. Es ist keine billige, sondern eine erlösende Gnade. 
Ich denke an die junge Frau, die mit einem Psalm die Erfahrung des Missbrauchs verarbeitet. Ja - ich weiß aus der Seelsorge, dass viel mehr Frauen solch schreckliche Erfahrungen haben, als wir denken. Viele von uns haben z.B. in der Kindheit das Trauma des Angegriffen-Seins, der Schutzlosigkeit, des Verlassen-Seins erlebt, aber die Sprache des Widerspruchs verloren. Der Psalm 58 leiht mir die Leidenschaft, Gott als meinen Richter anzurufen. Ich darf schreien, ich darf klagen! 
Der Psalm 58 spiegelt nicht die wohltemperierte Stimmungslage eines Menschen wider, der im Radio die Morgenandacht hört - was durchaus gut, richtig und schön ist. Unser Psalm macht Ernst mit der biblischen Grundüberzeugung, dass man im Gebet alles, wirklich alles sagen darf, wenn man es nur Gott sagt, dem gerechten Richter für alle Welt. Auch das Aggressive, auch das Destruktive kann ich vor Gott aussprechen, und ich kann es in seine Hände übergeben. Mit den dunklen und schweren Psalmen können wir alle das leidenschaftliche Beten neu lernen. „ Der Gerechte wird seine Frucht empfangen! Und die Leute werden sagen: ja - Gott ist noch Richter auf Erden und wird das Gebiss der jungen Löwen zerschlagen!“ Achten wir also darauf, dass wir keine jungen Löwen sind, die das Unrecht mit Gewalt durchsetzen. Spätestens im Gericht kann sich niemand mehr verstecken. Amen

Unsere Gemeinde wurde mit dem Grünen Hahn zertifiziert

Nähere Informationen inklusive des Umweltberichtes 2017 und der Predigt von Pfr. Andreas Heitland im Umweltgottesdienst am 11. Februar 2018 finden Sie hier.

Bibelwoche im DBZ

In der zweiten Januarwoche fand unsere Bibelwoche 2018 mit Professor Rainer Kessler zum Thema: "Ethik des Alten Testamentes" statt. Die Predigt, die Prof. Kessler im Abschlussgottesdienst gehalten hat, finden Sie  hier, Nähere Informationen zu den Themen der einzelnen Abende auf dem Flyer zur Bibelwoche 2018.  

Kunstausstellung im DBZ - Textiles von Wolfgang Stracke

Das Herstellen von Textilem ist dem Menschen seit altersher ein ursächliches Bedürfnis. Die Technik, einen Faden zu spinnen und zu einem Gewebe zu vereinen, ist uraltes Handwerk. Die Arbeiten von Wolfgang Stracke – es sind Antependien, Applikationsstickereien, Webereien und Patchworkarbeiten – erhalten ihren spezifischen Ausdruck durch die sensible Materialauswahl, durch den Kontrast der unterschiedlichen Webarten und durch das Nebeneinander der Materialfarben.

Während das gemalte Bild grundsätzlich illusionistischen Charakter hat, ist das textile Wandbild greifbar im Raum. Das Material eines textilen Wandbildes verlangt nach Sinnbedürfnis in sich selbst und nicht in seiner Illusion.

Die Ausstellung ist bis März in den Räumen der Ev. Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde zu sehen.

Öffnungszeiten: Mo. 10-12 Uhr, Mi. 11-13 Uhr, Do. 16-18 Uhr, Fr. 10-12 Uhr und So. nach dem Gottesdienst (11.30 Uhr).

Die Ausstellung wird am 19. November um 11.30 Uhr eröffnet.

Predigtreihe 2017 zu Martin Luther in der Matthäuskirche

In diesem Sommer gab es in der Matthäuskirche sonntags um 10.30 Uhr eine Predigtreihe über Martin Luther. Wie in den vergangenen Jahren finden Sie die gehaltenen Predigten hier: 

30.07. "Luther und die Bibel" Pfarrer Andreas Heitland

06.08. "Luther und die Frauen der Reformation" Pfarrer Ulrich Wehmann

13.08. "Luther und die Juden" Pfarrer Andreas Smidt-Schellong

20.08. "Luther und die 95 Thesen" Pfarrer Gerhard Sternberg

 

 

 

Bibelwoche 2017: Gewalt in Gott? Über den Umgang mit heiligen Schriften.

Vom 4. bis 8. Januar fand unsere Bibelwoche 2017 statt. Nähere Informationen finden Sie  auf unserem Flyer und im Rückblick, die Predigt vom Abschlussgottesdienst der Bibelwoche finden sie hier.

Predigtreihe 2016 zu Liedern der Reformation

Mit Ausblick auf das „Jubiläum 500 Jahre Reformation“ haben wir in diesem Sommer  der wohl nachhaltigsten „Erfindung“ der Reformation unsere Predigtreihe gewidmet, dem Gemeindegesang.

Nähere Informationen,die Themen der einzelnen Gottesdienste und die Predigten finden Sie hier

Predigtreihe 2015 zu Dietrich Bonhoeffer

Die Predigten zu unserer Predigtreihe zu Dietrich Bonhoeffer finden Sie unter Gottesdienste, Predigtreihe 2015 Dietrich Bonhoeffer

Gründung der Umweltgruppe Grüner Hahn

Es werden noch Interessierte zur Mitarbeit gesucht. Nähere Informationen finden Sie unter dem Reiter "Gruppen - Umweltgruppe Grüner Hahn" oder durch Klick auf den grünen Hahn.

Predigtreihe 2014

Unter dem Titel "Die Zukunft ist sein Land" fand in den Sommerferien 2014 vom 20.7. bis 10.8. wieder eine Predigtreihe in der Matthäuskirche statt. Nähere Infos und die gehaltenen Predigten finden Sie hier.

Die Predigten unsere Predigtreihe 2013: Jona

Die Predigten unserer Predigtreihe zum Buch Jona finden Sie ab sofort  unter Gottesdienste: Predigtreihe 2013.  

Predigtreihe Psalmen 2012

Unter Gottesdienste / Predigtreihe Psalmen finden Sie die Predigten unserer Predigtreihe in den Sommerferien 2012.